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Donnerstag, 13.04.2017

19. April 2017: Der Gedenkort Güterbahnhof Moabit entsteht

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Sabine Weißler, lädt Sie herzlich ein, am
 
Mittwoch, 19. April 2017, um 12 Uhr
 
dabei zu sein, wenn die ersten Kiefern am künftigen Gedenkort Güterbahnhof Moabit, zwischen der Quitzowstraße und der Ellen-Epstein-Straße gepflanzt werden.

Der Gedenkort basiert auf dem Entwurf des Künstlerkollektivs raumlaborberlin, der aus dem eingeladenen Kunstwettbewerb der zuständigen Senatsverwaltung für Kultur und Europa mit dem Bezirksamt Mitte im Sommer 2016 hervorgegangen ist.
 
Das Künstlerkollektiv wird einen Hain aus 24 Kiefern und zwei Informationstafeln aus Cortenstahl errichten, die über die Deportation von mehr als 30.000 jüdischen Menschen in den Jahren 1942 bis 1944 vom ehemaligen Güterbahnhof Moabit in die Vernichtungslager informieren. Die Bedeutung des Güterbahnhofs Moabit in der Zeit des Nationalsozialismus war lange Zeit nicht bekannt. Nach über 25 Jahren ist es durch die Zusammenarbeit von vielen Einzelpersonen, Initiativen, der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Bezirksamt Mitte gelungen, einen Kunstwettbewerb für die Gestaltung und Errichtung eines Gedenkortes auszuschreiben. Ziel ist es, diesen stadträumlich vergessenen Ort in die Landkarte der Berliner Gedenkkultur einzufügen.
 
Weitere Informationen zu dem Gedenkort Güterbahnhof Moabit sowie dem Kunstwettbewerb finden Sie unter:
www.berlin.de/kunst-und-kultur-mitte/kunst-im-stadtraum/erinnerungskultur

Kontakt:

Fachbereich Kunst und Kultur: Dr. Ute Müller-Tischler, Tel. (030) 9018 33409
 

GB