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40 Kandidaten und Kandidatinnen stellen sich zur Wahl!

Der Quartiersrat wird alle 2 jahre neu gewählt
Zu den Aufgaben des Quartiersrates gehört u.a. die Bewertung der Projektanträge zu Soziale Stadt. (Archiv-Foto)

Die KandidatInnen-Liste zeigt in alphabetischer Reihenfolge, wer sich für den Quartiersrat bewirbt.

Die Bewerbungen sind auch im Vorort-Büro des Quartiersmanagement Moabit West zu sehen.

Hassan Aba

Hassan Aba, Vertreter des Jugendmigrationsdienst – PROMIGRA

Er ist Sozialwissenschafter und Sozialpädagoge. Nach eigenem Bekunden ist er mit dem Kiez verbunden durch "meine Arbeit und die Jugendlichen".

Herr Aba sieht in Moabit West besonderen Förderbedarf bei den Themen

  • Besseres Gesundheitsniveau
  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
Aysel Atila

Aysel Atila, Vertreterin des Projektes "Mütter für Mütter" (MüfüMü)

Frau Aysel ist ausgebildete Krankenpflegerin.

"Ich wohne in Moabit und arbeite für das Projekt „Mütter für Mütter“. Außerdem pflege ich kranke Menschen in Moabit."

Frau Aysel liegen folgende Handlungsfelder besonders am Herzen

  • Integration und Nachbarschaft
  • Besseres Gesundheitsniveau
  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
Mahmoud Bargouth

Mahmoud Bargouth, Vertreter des Treffens der Religionsgemeinschaften

Herr Bagouth ist Kaufmann im Einzelhandel.
Ihm gefällt an Moabit West  "das Multikulti Leben in Moabit, mein Verein, das Zusammenleben der anderen Religionen."

Als Mitglied des Quartiersrates möchte er besonders achten auf

  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraum
  • Integration und Nachbarschaft

 

 

Monika Bech

Monika Bech, Anwohnerin

Frau Bech ist ausgebildete Erzieherin. Am Kiez schätzt sie das viele Grün und die Anlagen am Neuen Ufer und an der Spree.

Sie möchte sich insbesondere einsetzen für:

  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Integration und Nachbarschaft
Torsten Dubbermann

Torsten Dubbermann, Vertreter des Institut 21

Herr Dubbemann ist Dipl.-Ökonom.

"- Mitarbeit beim Institut 21
- Ich wohne in Moabit
- Meine Kinder gehen zur Gotzkowsky-Grundschule"

Als Quartiersrat setzt er sich besonders ein für

  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
Sabine Ehl

Sabine Ehl, Vertreterin der Wartburg-Schule 

Frau Ehl ist Sonderschul-Lehrerin und Schulleiterin der Wartburg-Schule. 

"Seit 17 Jahren arbeite ich an der Wartburg-Schule und kenne daher diesen Stadtteil und seine BewohnerInnen sehr gut. Aufgrund der Mitarbeit im Quartiersrat in den letzten beiden Jahren habe ich auch viele Einrichtungen im Quartier kennenlernen können."

Frau Ehl möchte sich besonders für folgende Themen engagieren:

  • Bildung
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
Adel El-Said

Adel El-Said, Vertreter von "Al Diwan - Deutsch-Arabischer Kulturverein"

Herr El-Said ist ausgebildeter Pädagoge.
Auf die Frage, was ihn mit dem Stadtteil verbindet, sagt er:"Ich lebe seit langer Zeit in Moabit."

Als Quartiersrat würde er Unterstützung suchen für folgende Themenbereiche

  • Verbesserung der Sicherheit/ des Sicherheitsempfinden
  • Integration und Nachbarschaft
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
     
Hartmut Eschenburg

Hartmut Eschenburg,  Wohnungseigentümer

"Ich habe 30 Jahre in Moabit gelebt, davon 7 Jahre im Beusselkiez. Seit 6 Jahren bin ich in der Bürgerbeteiligung aktiv: Stadtteilplenum, Jurys, Quartiersfonds. Es gibt noch viel zu tun, daher möchte ich mich dafür einsetzen, dass das Bezirksamt und die Politiker mehr für uns tun. "

 

 

 

Harald Eschweiler

Harald Eschweiler, Vertreter des Mediationsprojektes Moabit West

Herr Eschweiler ist Organisations- und Sozialmanager und ehrenamtlich als Mediator tätig.

"Ich lebe seit 1993 in Moabit; seit 2002 bin ich aktiv beteiligt an der Gestaltung des Kiezlebens durch meine Tätigkeiten beim Moabiter Theaterspektakel und  MoViT, im Mediationsprojekt Moabit West und der Vergabejury für  LOS-Projekte.
Die Vielseitigkeit Moabits ist etwas, was mich begeistert; darum möchte ich gerne mitwirken an der Weiterentwicklung des Kiezes: „Mit anderen gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten schaffen!“

Als Quartiersrat richtet Harald Eschweiler sein besonderes Augenmerk auf die Handlungsfelder

  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
  • Integration und Nachbarschaft

 

 

 

Elke Fenster

Elke Fenster,  Moabiter Ratschlag e.V.

Frau Fenster ist M.A, Sozialmanagerin, syst. OE - Beraterin und als Sozialpädagogin tätig.

 

"Ich bin Moabiterin mit Leib und Seele seit 20 Jahren. Meine beiden Söhne sind hier groß geworden. Beim Moabiter Ratschlag engagiere ich mich in der Jugend- und Nachbarschaftsarbeit. Seit 1999 bin ich Geschäftsführerin des Moabiter Ratschlag e.V."

Frau Fenster setzt die Schwerpunkte ihrer Quartiersrat-Arbeit bei:

  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Integration und Nachbarschaft
  • Soziale Angebote und Infrastruktur 
Torsten Gardei

Torsten Gardei, Anwohner

Herr Gardei ist Musiker und Komponist.

"Ich lebe seit über 35 Jahren in Moabit und habe für Film und Theaterproduktionen im Kiez die Musik komponiert (Shakespeare in Moabit, Goldene Straßenregeln). Ich bin Gründungsmitglied von Movit im Stadtschloss. Mein besonderes Interesse gilt der Aufwertung der Kultur, Musik, Theater, Ausstellungen usw. im Kiez und bürgernahen Veranstaltungen."

Als Quartiersrat möchte Herr Gardei sich insbesondere stark machen für

  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
Elke Geiger

Elke Geiger, Vertreterin von SOS Kinderdorf

Frau Geiger, von Beruf Sozialpädagogin, ist im Kiezverankert durch "Arbeit in verschiedenen sozialen Projekten von SOS-Kinderdorf seit 2001, u.a. Öffentlichkeitsarbeit und Arbeit mit Kindern im Stadtteil."

Im Quartiersrat möchte sie sich besonders einsetzen für

  • Integration und Nachbarschaft
  • Bewohneradäquate Stadtteilkult
Yildiz Gündogdu

Yildiz Gündogdu; arbeitet in Moabit West

Frau Gündogdu ist Moabit West verbunden durch ihre Arbeit als Fachassistentin und ihr persönliches Umfeld.

Sie will sich einsetzen für:

  • Integration und Nachbarschaft
  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
Dorothea Gützkow

Dorothea Gützkow,
Anwohnerin und Vertreterin der Diakoniegemeinschaft Bethania e.V.

Frau Gützkow ist Sozialpädagogin. 

"Seit fünf Jahren wohne ich in diesem Stadtteil und engagiere mich seit dem ehrenamtlich für ein lebens- und liebenswertes Moabit.
Seit zwei Jahren arbeite ich auch hier. Wichtig ist mir, dass sich auch Menschen der sogenannten Mittelschicht hier wohlfühlen können."

An der Arbeit des Quartiersrates interessieren sie folgende Schwerpunktthemen:

  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Integration und Nachbarschaft
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur

Abdallah Hajjir, Vertreter vom Haus der Weisheit e.V. 

"Seit 22 Jahren wohne ich in diesem Stadtteil und kenne viele Menschen sowie Institutionen und soziale Einrichtungen, die mich auch gut kennen. Dadurch entstand eine gute Basis für die Zusammenarbeit. Mit dem Stadtteil verbindet mich

- Verantwortung für den Ort, in dem man lebt und deren Bürger
- das Vertrauen von vielen Menschen
- die Existenz der eigenen Familie und Kinder
- Erwartungen der anderen
- Mitwirkung an sozialen Projekten von mir uns anderen

Als Quartiersrat sieht Herr Hajjir seine besonderen Aufgaben in den Themenfeldern

  • Mitbestimmung der Migranten u.a.
  • Integration und Nachbarschaft
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
Sabina Hamm

Sabina Hamm, Leiterin der Gruppe ‚Mehrsprachigkeit kreativ fördern’ 

 

Frau Hamm ist Kulturpädagogin/ Kunsthistorikerin.

Sie ist mit dem Kiez verbunden durch  "zehn Jahre Arbeit mit den Familien aus dem Beusselkiez. Sprachunterreicht für die Eltern, Freizeitgestaltung, Förderung und Unterstützung von Kindern und Schülern. Gitarrenunterricht, Beteiligung an den Gremien besonders im Stadtteilplenum."

Als Quartiersrätin wird sie sich besonders einsetzen für

  • Integration und Nachbarschaft
Uta Hanft

Uta Hanft, Anwohnerin

Frau Hanft ist Architektin und Ideenfinderin. Sie bewirbt sich zum ersten Mal bei der Quartiersrat-Wahl.

Besonderes Interesse hat sie an folgenden Themen:

  • Stadtteilmarketing/Identitätsmanagement
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums  
Karolina Hartfeld

Karolina Hartfeld, Vertreterin der Kindertagesstätte Arche Moabit e.V.

Frau Hartfeld ist Diplom-Psychologin.

"Ich wohne seit 4 Jahren in Moabit und meine Tochter besucht hier den Kindergarten. Ich liebe im Kiez besonders die Vielfältigkeit und die Offenheit der Menschen. Am Herzen liegt mir insbesondere eine gute Umgebung für Familien zu schaffen, in der sich unsere Kinder entfalten können und für die Zukunft gewappnet sein werden."

Frau Hartfeld ist besonders engagiert bei den Themen

• Besseres Gesundheitsniveau
• Verbesserung der Sicherheit/ des Sicherheitsempfindens
• Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
• Soziale Angebote und Infrastruktur

 

Ali Jumaa Hassan

Ali Jumaa Hassan, Vertreter der Kita „Die Emdies“

"Ich lebe seit 25 Jahren in Moabit. Meine Kindergehen hier zur Schule und in den Kindergarten. Mir ist es wichtig, dass meine Kinder eine bessere Zukunft haben. Ich setze mich für Familienpolitik ein."

Herr Hassan möchte sich besonders engagieren für:

  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Besseres Gesundheitsniveau
  • Verbesserung der Sicherheit/ des Sicherheitsempfindens
  • Integration und Nachbarschaft
  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure



JOuanna Hassoun

Jouanna Hassoun, Anwohnerin und Vertreterin von Dünja

Frau Hassoun ist Kauffrau für Bürokommunikation und engagiert sich in Moabit West als Kulturvermittlerin.
"Ich wohne hier und engagiere mich seit Jahren haupt- und ehrenamtlich im sozialen Bereich."

Ihr besonderes Augenmerk möchte sie richten auf:

  • Integration und Nachbarschaft
  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur

 

 

 

 

Wolfgang Höwener

Wolfgang Höwener, Anwohner

"Ich bewohne den Stadtteil seit 1981, und da die Politik den Stadtteil vernachlässigt, halte ich es für notwendig, dass Bewohner sich engagieren um den Stadtteil lebenswerter zu machen."

Herr Höwener will sich einsetzen für: 

  •  Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
  •  Verbesserung der Sicherheit/ des Sicherheitsempfindens
  •  Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
Heinz Klare

Heinz Klare, Vertreter des Bildungsmarkt e.V.

"Ich arbeite seit über 20 Jahren in Moabit und habe 10 Jahre in Moabit gewohnt. Da ich aus „Westdeutschland“ zugereist bin, ist Moabit so etwas wie meine zweite Heimat. Mit dem Bildungsmarkt e.V., den ich 1986 in Moabit gegründet habe, war und ist es immer mein Interesse, die Chancen der Menschen in diesem Stadtteil aktiv und nachhaltig zu verbessern."

Herr Klare möchte sich verstärkt kümmern um:

  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Besseres Gesundheitsniveau
  • Integration und Nachbarschaft
  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung

Renate Knöpfel, Anwohnerin

Frau Knöpfel ist Sozialpädagogin.

"Ich bin in Moabit West wohnhaft seit 1991 und verfolge aufmerksam seit diesem Zeitpunkt die Entwicklung des Stadtteils. Seit 2000 arbeite ich außerdem ehrenamtlich in verschiedenen Jurys (Quartiersfondjury, LOS, Aktionsfond) und war."

Als Quartiersrätin möchte sie sich insbesondere engagieren für

  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und InfrastrukturBewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Verbesserung der Sicherheit/ des Sicherheitsempfindens
  • Integration und Nachbarschaft
  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
  • Bildung
Stephan Kochhann

Stephan Kochhann, Anwohner und Vertreter von mentem ornate;

"Ich bin Anwohner des Stadtteils und Vater einer sechsjährigen Tochter, die hier in Moabit aufwächst. Ich engagiere mich seit zwei Jahren ehrenamtlich und finanziere das Projekt „spielwiese“, das sich mit dem Erhalt des EMMI-Spielplatzes und der sozialpädagogischen Betreuung der dort spielenden Kinder auseinandersetzt. Zudem arbeitete ich seit fast zehn Jahren im Bereich Integration und interkulturelle Kommunikation."

Herr Kochhann ist ausgebildeter  Pädagoge.
Er benennt als Schwerpunktthemen:

  • Integration und Nachbarschaft
  • Angebote und Infrastruktur
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
Sven Krohn

Sven Krohn, Anwohner

Herr Krohn ist IT-Berater. Privat ist er sehr engagiert als Elternsprecher der Breitscheid-Oberschule und als Vorstand im Bezirkselternausschuss.

"Ich lebe hier in Moabit mit meiner Frau, die aus Serbien stammt und meinen beiden Töchtern, 8 und 15 Jahre alt. Ich habe hier in diesem Kitz meine Heimat gefunden. Ich bin der Elternsprecher in der Breitscheid-Oberschule in der Turmstraße. In der Carl-Bolle-Grundschule bin ich auch in der Elternvertretung und bin dort dabei einen Förderverein zu gründen. Im Bezirk wirke ich im Vorstand des Bezirkselternausschusses mit. Politisch bin ich für DIE.LINKE im Schulausschuss tätig. Auch organisierte ich in diesem Jahr das Waldstraßenfest. Wir brauchen mehr engagierte Mitbewohner, dafür setze ich mich ein. Grade in dem Bereich Bildung müssen wir Eltern mehr einbinden und unterstützen."

 Sven Krohn möchte sich verstärkt einsetzen für:

  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Integration und Nachbarschaft
  • Bildung

Matthias Kuhlmann, Anwohner und  Vertreter von  www.euconsult.de.tf

Herr Kuhlmann ist Journalist und  Berater für (EU-)Förderprogramme.

Das Leben in Moabit hat für ihn  viele Vorteile:
- zentrale Lage und super Verkehrsanschlüsse
- schönes Wohnen und gutes Leben für wenig Geld
- Kiez, Hauptstadt und Europa auf einer Insel
- der besondere Mix: prekär – engagiert – vielfarbig
- lebendiger Ort für alle Generationen und viele Nationalitäten
- vielfältige Zukunftsperspektiven für alle! 

Folgende Themen liegen ihm besonders am Herzen: 

  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Integration und Nachbarschaft
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
Daniela Mamouris

Daniela Mamouris, Anwohnerin

Frau Mamouris ist Historikerin und kennt die Probleme des Kiezes recht gut, weil sie mitten drin lebt.

Mit dem Kiez verbindet sie " ein Lebensgefühl, das Kiez und großstädtische Elemente in gelungener Weise miteinander vereint."

 

Als Quartiersrätin würde sie sie besonders bemühen, folgende Themenbereiche zu stärken:

  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Integration und Nachbarschaft
Eveline Nieder

Eveline Nieder, Anwohnerin

"Ich lebe seit 27 Jahren in Moabit (Huttenstr.) und habe mich lange in der Aktionsfonds-Jury engagiert. Außerdem bin ich Gründungs Mitglied des Dodovereins."

Frau Nieder sieht ihre Aufgaben in den Bereichen

  • Integration und Nachbarschaft
  • Verbesserung der Sicherheit/ des Sicherheitsempfindens
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
Céline Onken

Céline Onken, Vertreterin des DRK Kreisverband Berlin-City e.V., der seinen Sitz in der Gotzkowskystr. 8 hat.

Frau Onken ist beruflich als Koordinatorin tätig; sie hat eine Ausbildung als Erzieherin und Sozialpädagogin für schwererziehbare Jugendliche.

"Ich habe viele Jahre in der Emdenerstr. gewohnt, ich arbeite in Moabit West und setze mich sozial ehrenamtlich für Moabit ein, so begleite ich z. B. Projekte für Kinder und Jugendliche. Ich suche das Dorf in der Stadt und möchte das Miteinander und das Füreinander fördern. Ich möchte mich z.B. für eine Lückenbetreuungsmöglichkeit in Moabit einsetzen, das heißt,  daß Kinder von 16 Uhr - wenn der Kiga schließt - bis 20 Uhr wo manche Eltern/das Elternteil erst mit der Arbeit fertig sind, betreut sind. Auch für Samstags - wo viele Eltern arbeiten - fehlt eine Betreuungsmöglichkeit."

Die Arbeit im Quartiersrat sieht Frau Onken als Möglichkeit, sich besonders zu engagieren für

  • Soziale Angebote und Infrastruktur
Norbert Onken

Norbert Onken, Anwohner und und externes Mitglied der Schulkonferenz der James – Krüss - Grundschule - und nicht verwandt mit Céline Onken!

Herr Onken ist Hausmann und Vater:
"Ich lebe hier seit vielen Jahren, habe hier Familie, Nachbarn, Freunde.
Meine Kinder, jetzt 10 und 13 Jahre alt – nein, jung - , wachsen hier auf."

Herr Onken möchte sich thematisch weitgefächert in den Quartiersrat einbringen:

  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Besseres Gesundheitsniveau
  • Verbesserung der Sicherheit/ des Sicherheitsempfindens
  • Integration und Nachbarschaft
  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
     
Knuth O.E. Pankrat
Knut O.E. Pankrath

Knut O.E. Pankrath, Anwohner

"Bereits mein Großvater war Zahnarzt mit Adresse Alt-Moabit. Ich wohne hier und will, dass mein Sohn und meine Tochter hier gut aufwachsen können, gut ausgebildet werden und den Zusammenhang von Engagement und Ergebnis verstehen lernen."

Herr Pankrath ist Betriebswirt und richtet sein besonderes Augenmerk auf

  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
Uwe Patschorke

Uwe Patschorke, gibt Töpferkurse im Stadtschloss Moabit

"Ich bin seit 2 Jahren dem Stadtschloss verbunden. Da ich selbst schon bei verschiedenen kulturellen Projekten mitgewirkt habe, möchte ich jetzt einen größeren Überblick über die allgemeine Projektlandschaft im Quartiersgebiet bekommen."

Herr Patschorke wird sich besonders für die Unterstützung folgender Handlungsfelder einsetzen:

• Integration und Nachbarschaft
• Soziale Angebote und Infrastruktur
• Bewohneradäquate Stadtteilkultur

 

Franz Plich

Franz Plich, Anwohner und Vertreter der Siemens AG 

Herr Plich ist Vertriebsingenieur; derzeit ist er freigestellter Betriebsratsvorsitzender des Siemens Turbinenwerks in der Huttenstraße;

"Ich wohne, arbeite und lebe seit 12 Jahren hier, bin gut integrierter Immigrant (Österreicher) mit leidlich guten Deutschkenntnissen. Ich bin gerne hier, als Großstadtfan nahe am Zentrum Berlins und mag das bunte Leben im Kiez. Trotzdem: Es gibt viel zu verbessern!
Ich vertrete außerdem das Siemens Turbinenwerk im Quartiersrat und konnte so etliche Patenschaften initiieren und organisieren:  Huttenkids & Co, Hedwig-Dohm-Oberschule, Carl-Bolle-Grundschule. Das Turbinenwerk möchte ein guter Nachbar im Kiez sein. Die letzten drei Jahre konnten so rund 125 000 Euro in den Kiez fließen - neben vielen Sachleistungen."

Er will sich als Quartiersrat kümmern um:

• Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
• Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
• Soziale Angebote und Infrastruktur
• Bewohneradäquate Stadtteilkultur
• Besseres Gesundheitsniveau
• Verbesserung der Sicherheit/ des Sicherheitsempfindens
• Integration und Nachbarschaft
• Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure

 

Abdul Latif Salihi

Abdul Latif Salihi, Anwohner und Vertreter des Vereins Kirkuksolidarity (K.S.e.V.)

Herr Salihiist von Beruf Rechtsanwalt. 

Über seine Verbindung zum Stadtteil sagt er:
"Ich lebe seit 27 Jahren in Berlin und Moabit ist mein Heimatbezirk."

Ihn interessiert besonders das Themenfeld

  • Integration und Nachbarschaft
Jutta Schauer-Oldenburg

Jutta Schauer-Oldenburg, Vertreterin der Ev. Kirchengemeinde von Moabit West;

Frau Schauer-Oldenburg ist ausgebildete Krankenschwester.

"Ich bin hier geborenund lebe hier. Im Krankenhaus Moabit habe ich meine Ausbildung als Krankenschwester gemacht, und dort dann 30 Jahre gearbeitet .
Es kränkt mich, wenn Moabit schlecht geredet wird; da will ich dagegen halten!"

Frau Schauer-Oldenburg möchte sich verstärkt bemühen um:

  • mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
  • Besseres Gesundheitsniveau
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
Simone Seipold

Simone Seipold, Vertreterin von Olle Burg e.V

Frau Seipold vertritt als Erzieherin eine alteingesessene Kinder- und Jugendeinrichtung des Quartiers.

"Ich finde das Engagement der AnwohnerInnen und Träger super und möchte meinen Teil dazu beitragen und gemeinsam können „wie stark sein“. 

 

Sie möchte insbesondere stark machen für

  • Soziale Angebote und Infrastruktur
Franziska Sylla

Franziska Sylla, Anwohnerin

Frau Sylla ist selbstständige Journalistin.

Am Kiez schätzt sie " die neu nachwachsende Kultur, die international ist, kreativ und friedlich."

Im Quartiersrat sieht sie für sich folgende Aufgabengebiete:

  • Integration und Nachbarschaft
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
Regina Vetter

Regina Vetter, Anwohnerin

Frau Vetter ist Ausbilderin bei der Deutschen RV Bund.

"Ich bin in Moabit geboren, im Stephankiez und in der Zillesiedlung aufgewachsen. Ich habe die James-Krüss-Grundschule und die Hedwig-Dohm-Oberschule besucht. Moabit ist mein Bezirk und ich möchte mich dafür einsetzen, dass dieser Bezirk nicht vergessen wird. Ich bin seit einem Jahr beim Quartiersrat und würde mich gerne für das Quartier weiter ehrenamtlich einsetzen."

Regina Vetter setzt ihre Schwerpunke bei folgenden Themen

  • Integration und Nachbarschaft
  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
Moahemd Zaher

Mohamed Zaher,  Anwohner

Herr Zaher arbeitet als Sozialberater und Hip-Hop Coach.

"Ich bin mein ganzes Leben in Moabit und helfe Jugendlichen bei der Ausbildungs- und Jobsuche. Ich unterstütze Familien. In der Breitscheid-Oberschule koche ich mit den Kindern und Jugendlichen und biete Hip-Hop-Theater an. Bei Problemen kommen sie zu mir."

Im Quartiersrat möchte Herr Zaher insbesondere für die Förderung folgender Schwerpunkte einsetzen:

  • Mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung
  • Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums
  • Soziale Angebote und Infrastruktur
  • Bewohneradäquate Stadtteilkultur
  • Besseres Gesundheitsniveau
  • Verbesserung der Sicherheit/ des Sicherheitsempfindens
  • Integration und Nachbarschaft
  • Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure
emk