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Das Stadtteilplenum im Februar 2013

Moderatorin Susanne Torka




Matthias Schnauss
Bernd Brunner (links)
Nicola Kluftinger und Karin Wook (von links)
Elke Geiger
Hans-Gottfried Walter vom Grünflächenamt


Lasse Walter
Beatrice Pfitzner

Alles rund um Grün im Kiez, „Willkommen in Moabit“  und die Ergebnisse der Ideenwerkstatt

Draußen pfiff einem eisiger Wind um die Nase und trotzdem kamen viele Leute ins Nachbarschaftshaus zum Stadtteilplenum im Februar, zu dem der Moabiter Ratschlag e. V. und das Quartiersmanagement Moabit West der S.T.E.R.N. GmbH einluden. Zuerst eröffnete Moderatorin Susanne Torka unter dem Motto „Blühendes Moabit“ einen Reigen von Vorstellungen der unterschiedlichen Initiativen, die sich für Bepflanzungen und Verschönerungen im Quartier einsetzen. 

Den Anfang machte Franziska Wilbrandt vom inzwischen unter neuem Namen „Verein Moabit“ firmierenden vormaligen „Verein Moabit ist Beste“. Sie berichtete von der fulminanten Begrünungsaktion „Emdener treffen Emdener“. Diese selbstorganisierte Nachbarschafts-Straßen-Aktion war eine Anwohner-Initiative und fand am 15. September 2012 in der Emdener Straße statt. An diesem Tag wurde das Stück zwischen Turm- und Waldenserstraße für Autos gesperrt, so dass sich Anwohner und Freunde mit viel Elan um die Begrünung der Baumscheiben kümmern konnten. Aber es wurden nicht nur Blumen gepflanzt, sondern auch Dreck weg geräumt und Hecken beschnitten. Es gab Gelegenheiten zum Kennenlernen bei der gemeinsamen Arbeit, aber auch bei Kaffee und Kuchen. Viele Blumen- und Erdspenden konnten "verarbeitet" werden und fachkundige Anleitung gab der Landschaftsplaner Alexander Kujus. Hier finden Sie Fotos von diesem besonderen Tag in der Emdener Straße: http://www.moabitwest.de/Saubere-Sache-in-der-Emdener-Strasse.4454.0.html 

Alexander Kujus, der auch Quartiersrat ist, berichtete von seiner Baumscheibenbegrünungsaktion „Tausend Tulpen für Moabit“, mit der er nicht nur die Emdener Straße beglückte, sondern u.a. auch den Schulgarten, wo zum Erntedankfest im Oktober 150 Tulpenzwiebeln vergraben wurden. Vor dem Stadtschloss pflanzte er zusammen mit Kindern Anfang November ein Sonnenrad, und „in vier, fünf Wochen müsste man den Erfolg hier in der Rostocker Straße sehen.“ Kujus, der auch kommerzielle Baumscheibenbegrünungen im Auftrag von Unternehmen durchführt, gab im Plenum ein paar praktische Tipps zur Baumscheibenbegrünung. Man sollte jede einzelne auf ihre Eignung prüfen. Befinden sich z.B. Fahrradständer direkt neben dem Baum, ist eine Blumenpflanzung sinnlos, weil immer wieder Räder angeschlossen werden und dadurch die Blumen zerstören würden. Zudem lohnt ein Blick in die Informationen des jeweils zuständigen Grünflächenamts, ob z.B. Abgrenzungen wie Zäunchen u.ä. erlaubt sind. „Das A und O aber ist die Pflege nach der Pflanzung und die Akzeptanz der Anwohner", die man am besten involvieren sollte. 

Die Bürgerparkgruppe, die zahlreich erschien war, kümmert sich ehrenamtlich um die Pflege des Kleinen Tiergartens zwischen Stromstraße und St. Johanniskirche, um das Gartendenkmal zu retten. Manuela Belewsky berichtete, wie sich ihre Gruppe, die mittlerweile aus 12 Mitgliedern besteht, 2012 zusammenfand. „Unser Ziel ist die Rettung des Kleinen Tiergartens als Gartendenkmal“. Zwei ihrer Kolleginnen entfalteten eine Karte des Parks, der als „grüne Oase Moabits“ gilt und Belewsky erklärte daran die hier einstmals vorhandenen Besonderheiten wie Blumentheater, Senkgarten mit Wasserspielen, Regenschutzhalle, Hausgärten und den leider zugeschütteten Seerosenteich. Die Gruppe legt z.B. unter Hecken verschwundene Sitzbänke frei, sammelt Müll ein und beseitigt Unkraut. Wer sich für die Arbeit der Bürgerparkgruppe interessiert und mitwirken möchte, hier der Kontakt: http://buergerparkgruppemoabit.wordpress.com/ Und hier finden Sie einen Bericht von Heinrich Grimmling über einen Rundgang, der am 7. Oktober 2012 durch das Gartendenkmal stattfand. 

„Zuhause ist es am schönsten“: Elisabeth Hauschild berichtete über dieses mit 5.000 Euro aus dem Quartiersfonds II finanzierte Baumscheibenbegrünungsprojekt. 2012 wurden in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen, Gewerbetreibenden und Bewohnern 12 Beete in Moabit bepflanzt. Geworben hatten sie und ihre Mitstreiterin Susanne Fuchs als Projektverantwortliche dafür u.a. auf dem Sperrmüllmarkt und einem Fest in der Waldstraße. Es sei wichtig, als Ansprechpartner vor Ort zu sein, sagte Hauschild, die das leider aufgrund ihres Wohnorts außerhalb von Moabit nicht immer gewährleisten konnte, denn eine „regelmäßige Begleitung“ der bepflanzten Baumscheiben sei sehr wichtig. Neben den eigentlichen Baumscheibenbegrünungen gab es auch eine Anti-Hundekot-Aktion zusammen mit der Carl-Bolle-Grundschule. Mehr zu diesem Projekt finden Sie hier: http://www.moabitwest.de/Nach-dem-Rundgang-zu-Moabits-bepflanzten-Baumscheiben.4476.0.html

Matthias Schnauss vom Moabiter Ratschlag e.V. zeigte Fotos vom „Lernort Natur“, den der Verein auf dem Gelände des OTTO-Spielplatzes einrichtet hat. Das bis Ende 2013 finanzierte Projekt hat u.a. zum Ziel, Kindern das Gärtnern beizubringen und ihnen Pflanzen vertraut zu machen. Aber auch darum, was man mit natürlichen Abfällen macht, geht es hier. Weidezäune werden geflochten, Obstbäume und –sträucher gepflanzt. Die angebauten Kräuter können die Kinder probieren, von den Früchten können sie naschen. Es gibt auch Angebote extra für Gruppen aus Kindergärten und Schulen. „Gegenüber den Baumscheiben haben wir den Vorteil, dass wir einen Zaun drumherum haben, so dass Vandalismus für uns zum Glück kein Thema ist“, sagte Bernd Brunner, Leiter des OTTO-Spielparks. Brunner sucht gerade nach Zeitzeugen, die zur Aufarbeitung der bald 40-jährigen Geschichte des Otto-Spielplatzes beitragen können. Den Kontakt hierzu finden Sie über: http://www.moabitwest.de/Zeitzeugenprojekt-OTTO-Spielplatz.4659.0.html

Und die aktuellen Öffnungszeiten und Mitmachtermine vom "Lernort Natur" gibt es Sie hier: http://www.moabitwest.de/Lernort-Natur.4662.0.html

Elke Geiger, eine Ehrenamtliche vom SOS-Kinderdorf, überraschte mit Bildern von einem Hühnerstall auf dem SOS-Gelände, durch das Kinder „alles über Hühner“ lernen. Eine Besonderheit ist, dass sie hier Küken beim Aufwachsen beobachten können, "das fasziniert sie natürlich mächtig". Sie dürfen aber auch Eier einsammeln, die dann vor Ort in der Küche verarbeitet werden. Zusammen mit dem Schulgarten gab es – dank einer Blumenspende der Firma Bayer - auch eine Baumscheibenbegrünungsaktion. Allerdings habe man dabei nicht nur gute Erfahrungen gemacht: „Die schönsten Blumen wurden über Nacht geklaut, und andere gingen ein, weil sie teilweise zu wenig gegossen wurden.“ Für dieses Jahr fehlen noch Sponsoren, aber Gartengeräte sind vorhanden, die das SOS-Kinderdorf auch gern an andere Akteure im Kiez verleiht: „Sie sind auch dazu geeignet, um Nistkästen damit zu bauen.“ Durch eine private Sponsorin ist es möglich geworden, einmal pro Woche eine Honorarkraft zu beschäftigen, die sich gemeinsam mit den Kindern um einen kleinen Gartenbereich auf dem SOS-Areal kümmert, „damit die Kleinen frühzeitig Erde und Pflanzen kennenlernen und auch, wie man die Ernte dann verwertet.“

Nicola Kluftinger vom Moabiter Ratschlag e.V. gab über den von ihr betreuten 8.000 Quadratmeter großen Schulgarten in der Birkenstraße kurz Auskunft. Kurz? „Ja, weil ihn ja jeder kennt, oder?“ Seit 1997 ist er in Kooperation mit dem Schulumweltzentrum in Regie des Moabiter Ratschlags. Vormittags nutzen ihn vor allem die Schüler der umliegenden Schulen, während der Verein nachmittags sowie an den Wochenenden und in den Ferien - durch das Bezirksamt finanzierte - außerschulische Programme und Kurse anbietet. Die Kinder beschäftigen sich dabei nicht nur mit gärtnerischen Dingen, sondern u.a. auch mit Theater, Bewegung, Filzen, Nistkastenbau, Imkern und dem Lehmbackofen. Bald soll eine regelmäßige Garten-Kindergruppe eingerichtet werden. Der Schulgarten ist auch ein Kommunkationsknotenpunkt: 6 bis 8 mal im Jahr gibt es Gartenwochenenden, an denen jeder einfach hinkommen kann, dann veranstalten die Betreiber Feste, Flohmärkte, die Moabinale und vieles anderes. Die bildende Künstlerin Karin Wook führte 2012 u.a. einen Mosaikkurs im Schulgarten durch, auch "damit der Garten von außen erkannt wird." 

Das Programm des Schulgartens im Frühjahr/Sommer 2013 finden Sie hier: http://www.moabitwest.de/Schon-mal-vormerken-Der-Fruehsommer-2013-im-Schulgarten.4646.0.html

Hans-Gottfried Walter ist Fachbereichsleiter im Grünflächenamt und bereits seit 1980 dabei, damals bei dem Vorläufer der heutigen Behörde. Er zeigte sich von den Moabiter Projekten sehr beeindruckt: "Ich hätte die Größenordnung dieses Engagement nicht erwartet", sagte er. Sein Amt hat große Probleme, berichtete Walter. 850 Hektar Gesamtfläche sind bezirksweit zu betreuen, für die das finanzielle Budget an "Unterhaltungsmitteln" von Jahr zu Jahr schrumpft: von 1,6 Mio. Euro im Jahr 2011 über 1,2 Mio. im Jahr 2012 auf nur noch 1 Mio. Euro in diesem Jahr. Davon sind rund 800.000 Euro festgelegt für Fixkosten, an denen nicht zu rütteln ist, wie z.B. gesetzlich vorgeschriebene  Spielplatzgerätewartungen. "Ich habe genau genommen also nur 200.000 Euro pro Jahr zur Verfügung." Trotzdem bietet er die Hilfe seines Amtes an. Er könne zwar keine Materialien oder Pflanzen beisteuern, aber seine Mitarbeiter könnten Aktionen wie Baumscheibenbegrünungen vor Ort begleiten. Das wäre sinnvoll, weil dabei von gärtnerischen Laien oft Fehler gemacht werden: "Die Faserwurzeln des Baumes darf man beim Bepflanzen z.B. nicht verletzen." Hans-Gottfried Walter bat darum, ihm bzw. seinem Amt alle Begrünungsaktionen zu melden. Er lobte besonders die Bürgerparkgruppe für ihr Engagement, "und die Einbeziehung der Leute dabei bringt immer mehr Akzeptanz!" Auf die Frage aus dem Plenum nach der Beseitigung von Hundekot sagt er, dass das nicht sein Bereich sei, sondern "wir wollen viel Grün in den Bezirk bringen." Rudolf Blais bat um Hilfe wegen der aus seiner Sicht sinnlosen Fällung von Bäumen im Kleinen Tiergarten "nur wegen der Parkaufhübschung". Hans-Gottfried Walter vom Grünflächenamt entgegnete, dass "so etwas auf anderer Ebene entschieden wird, weil es als Baumaßnahme gilt", während er "mit der reinen Pflanzenpflege betraut ist". Außerdem hätte es Bürgerbeteiligungsveranstaltungen zur Parkumgestaltung gegeben, bei der man sich hätte einbringen können.

Zur Betreuung des Bürgergartens im Moabiter Stadtgarten durch den BürSte e.V. gab es widersprüchliche Informationen, so dass eine Vorstellung durch den Verein selbst auf einem der nächsten Plena wünschenswert wäre. Von Quartiersrat Martin Blattmann kam der allseits begrüßte Vorschlag, einen Teil der für die Erna-Samuel-Straße geplanten 83 Straßenbäume nicht an der vorgesehenen Stelle anzupflanzen, weil das die Sichtachse vom Stadtgarten zum Westhafen beeinträchtigen würde. Diese Bäume wären viel besser in der Siemensstraße, sagte er.

"Zuhause ist, wo dein Herz ist!" Der Unternehmens- und Marketingberater Lasse Walter, der den Smiling Berlin Verlag gründete und vor zwei Jahren selbst nach Moabit zog, stellte sein Projekt "Willkommen in Moabit" vor. Seit Januar 2013 begrüßt er alle Neu-Moabiter, die das möchten, mit einem Willkommenskorb. Darin befinden sich Informationsmaterialien wie die "moabiter INSELPOST" und Veranstaltungsflyer sowie Gutscheine wie ein 5-Euro-Einkaufsgutschein von Edeka und Produktproben von Moabiter Firmen. Auf diesen Willkommens-Service wird man durch die von ihm ausgelegten Flyer aufmerksam sowie neuerdings auch durch das Bürgeramt, dass allen, die nach Moabit ziehen bei ihrer Anmeldung einen Flyer von Lasse Walter überreichen. Er möchte aber auch ungewöhnliche Bekanntmachungswege gehen und rief die im Plenum anwesenden Moabiter dazu auf, "wenn Sie einen Umzugswagen sehen, die Leute ruhig mal anzusprechen." Auch wer als Verein, Institution oder Gewerbetreibender mit seiner Willkommens-Internetseite verlinkt werden möchte, kann sich bei Lasse Walter melden, darüber werden von ihm kontaktierte Zuzügler darauf aufmerksam. Er plant im Juni einen Empfang für Neuzugezogene und möchte deren Umzugsgeschichten aufzeichnen, um daraus später eine Broschüre mit dem Titel "Moabiter Umzugsgeschichten" zu erstellen. Auf die Kritik aus dem Plenum, dass dieses aus dem Programm "Soziale Stadt" finanzierte Projekt "Verdränger" von hier lebenden Moabitern begrüßen würde, entgegnete Beatrice Pfitzner vom QM, dass das Quartier einen regen Zuzug zu verzeichnen hat, "so dass es gut ist, dass diese Menschen darüber informiert werden, was in Moabit passiert und als Neubürger mit einbezogen werden." Zudem macht das Projekt ja keine Werbung dafür, nach Moabit zu ziehen, sondern begrüßt die Menschen, die sowieso schon hier angekommen sind und ihre Umzugsentscheidung bereits gefällt haben. Lasse Walter bittet alle Interessenten, mit ihm in Kontakt zu treten: www.willkommen-in-moabit.de

Beatrice Pfitzner vom QM Moabit stellte die Ergebnisse der Ideenwerkstatt vom 18. Januar 2013 vor. Die Projektvorschläge, die sich dort herauskristallierten, wurden inzwischen vom Quartiersrat besprochen und bewertet. Diese Projekte-Hitliste wurden in zwei Tabellen gegliedert nach den beiden Fördertöpfen Quartiersfonds II und Quartiersfonds III. Sie finden Sie HIER Anmerkungen dazu: die Träger der QF-II-Projekte mit den Nummern 1 bis 4 stehen deshalb schon fest, weil es Fortführungsprojekte sind bzw. in einem Fall (Refo-Konvent) konkret an den Standort in der Wiclefstraße gebunden sind. Die im QF III favourisierten Projekte mit einem Gesamtvolumen von 325.000 Euro werden alle durch das QM in den nächsten Wochen und Monaten ausgeschrieben, so dass man sich darauf bewerben kann. Bitte schauen Sie bei Interesse hier nach: http://www.moabitwest.de/Ausschreibungen-und-Stellen.1889.0.html

Elke Fenster vom Moabiter Ratschlag e.V. wies auf das einjährige Modellprojekt "Intermediäre Stadtteilkoordination in Moabit" hin, mit dem das Stadtschloss als Stadtteilzentrum vom Bezirksamt Mitte beauftragt wurde. Lokale Bedarfslagen und problematische Entwicklungstendenzen sollen dadurch frühzeitig sichtbar gemacht werden, aber auch lokale Ressourcen und Potentiale aufgezeigt werden, damit sie besser erkannt und genutzt werden können, heißt es dazu in einem Informationsblatt. Wer Konkreteres wissen und vielleicht mitarbeiten möchte wendet sich direkt an Elke Fenster, Kontakt: Tel. 390 812-12, elke.fenster@moabiter-ratschlag.de

Elke Fenster wies außerdem darauf hin, dass das Bezirksamt die Öffnungszeiten der Kurt-Tucholsky-Bibliothek im Obergeschoss einschränken wird. Statt an bisher vier Tagen pro Woche soll dann nur noch an einem Tag geöffnet sein, u.a. weil der Bezirk Personalstellen abbauen muss. Ähnlich eingeschränkt wird auch die kleine Stadtteilbibliothek in der Lützowstraße, während die größeren Bibliotheken (Hansa und Lösche) wohl unangetastet bleiben. Hier kommen Sie zur Kurt-Tucholsky-Bibliothek: http://www.moabiter-ratschlag.de/nachbarschaftshaus/kurt-tucholsky-bibli/

Termine zum Vormerken

- 14.3. Wahl der Stadtteilvertretung Turmstraße

- 19.3. nächstes Plenum zu verschiedenen Projekten und parallel dazu findet die Vorstellung der Planungen für den Kleinen Tiergarten in der Heilandskirche

- April-Plenum zum Thema Wirtschaft

- Mai-Plenum findet ausnahmsweise nicht am 21.5., sondern erst am 28.5. statt. Auch der Ort ist ein anderer: ZK/U (Moabiter Stadtgarten)

- Plena im Mai und Juni zum Thema Wohnen, für Juni hat Staatssekretär Gothe bereits als Gast zugesagt

Die zusammengefassten Ergebnisse und Inhalte der Stadtteilplena sind hier nachzulesen.

Text & Fotos: Gerald Backhaus, Flyer: Moabiter Ratschlag