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Freitag, 03.10.2008

Ein Straßenfest für den Kiez

Das zweite Beusselstraßenfest war wieder gut besucht; die nachbarschaftliche Alternative zum Turmstraßenfest fand auch in diesem Jahr wieder großen Anklang bei der Bevölkerung. Hier einige Foto-Impressionen:

Dazaa Dazaa auf der unteren Bühne - ein ´Heimspiel´ für den afrikanischen Musiker, der in Moabit lebt,  und seine Band
Dazaa Dazaa auf der unteren Bühne
Er und seine Band haben Stammpublikum
Blick nach Norden: Besucherinnen und Besucher flanieren an den Ständen entlang
So wie es die Organisatoren sich wünschten: ein Straßenfest für alle im Kiez
Die farbenprächtigen ´Indulgenen Schwestern´ wurden oft angesprochen
Auch für Teenies war das Straßenfest ein Treff
Beim Kistenklettern konnten die etwas Jüngeren ihre Geschicklichkeit erproben ...
....gut gesichert natürlich, denn einige kamen ganz schön hoch!
Die Klassiker für die ganz Kleinen: Karussell und Hüpfburg ...
... und Kinderschminken.
Kleine Baumeister konnten sich hier gut abarbeiten
Eine schnelle Reaktion war gefordert am Stand von K3/Frecher Spatz e.V.
Das Mediations-Projekt informierte über die Angebote zur Konfliklösung und bot spielerische Annäherungen an das Thema ...
... etwa durch das Konflikt-Puzzle ...
.... oder mit dem ´Farben-Schach´.
MoViT, das Veranstaltungsprojekt zur Belebung des Nachbarschaftstreffs im Stadtschloss
Die ganze Zeit gut besucht: der Stand eines slowenischen Vereins bot heimatliche Speisen und Getränke.
Das Lese-Häuschen der Theatergruppe - ein echter Hingucker!
Am Stand der Zentrums für interreligiösen Dialog
Der Stand der Bündnis90/Grünen war gut besucht.
Susanne Torka und Jutta Schauer-Oldenburg im Gespräch.
Den ganzen Nachmittag flanierten die Besucher und Besucherinnen die Beusselstraße entlang.
Der Stand der Berliner Tafel
Alafia e.V., Initiative zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in Afrika und minderjährigen Flüchtlingen in Deutschland
Hier gab es einen Tisch mit allem, was Kind zum Malen braucht.
Uwe Patschorke am Stand ´Bau dir deine Trommel´
Die Kinder waren sehr kreativ beim Bau der Instrumente
Die Mädchen von Karame traten mit ihren Songs auf der oberen Bühne auf ...
... gefolgt von Respekt!berlin, zwei Rappern, ebenfalls aus dem Umfeld von Karame e.V.
Sie waren richtig gut - ihre Texte fanden großen Anklang beim Publikum.
Einiger der Stände wurden leider schon früh wieder abgeräumt und verlassen ...
...was zu Lücken führte.
Besonders schade war das für die Künstler, die später auf der oberen Bühne auftraten, denn dadurch fanden immer weniger Leute den Weg bis ganz zum andern Ende der Festmeile
Das lag sicherlich auch an den Lücken in der gesamten Aufteilung der Strecke ...
... dadurch zog sich der Weg - und mit dem Anwachsen der Anzahl leerer Ständen verwaiste das obere Ende zusehends
Im unteren Teil dagegen gab es auch noch später viele Besucherinnen und Besucher. Bei der Nachbesprechung zum Fest werden diese und andere verbesserungswürdigen Punkte (z.B. waren nicht alle Ausstellenden im Programm angegeben) bestimmt zur Sprache kommen. Für die AnwohnerInnen und Anwohner bedeutet das: Wir können uns jetzt schon auf das Beusselstraßenfest 2009 freuen!
emk