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Veranstaltungen

Mittwoch, 18.01.2012
11:00 - 18.02.2012 14:00

Ausstellung „Impressionen eines Maljahres“

Samstag, 04.02.2012
15:00

Kinocafe

Montag, 06.02.2012
19:00

ab:sicht 11 - Nicolas Winding Refn

Dienstag, 07.02.2012
09:30

Bewegungs-Picknick: Minnies (0-1,5 Jahre)

Dienstag, 07.02.2012
16:00 - 17:30

Singen einfacher Lieder

Dienstag, 07.02.2012
16:30

Stagnation des Lastverkehr per Schiff

Dienstag, 07.02.2012
18:00

AG Spielhallen trifft sich

Logo EnergiesparratgeberMit dem EnergieSpar-Ratgeber können Sie Heiz- und Stromkosten senken

Huttenkids & Co

Lage: Stadtteil Moabit West (Wiebestr. 29-39)

Träger: Diakoniegemeinschaft Bethania e.V.

Durchführung: April 2003 - August 2009

Finanzierung: Soziale Stadt, Bezirk Mitte

 

Die Einrichtung „Huttenkids & Co“ ermöglichte Kindern im Grundschulalter, ihre Nachmittage in einer positiven und gewaltfreien Atmosphäre zu verbringen. Die MitarbeiterInnen übten während dieser Zeit ein gewaltfreies, von gegenseitiger Akzeptanz geprägtes soziales Verhalten mit den Kindern. Die Einrichtung mit dem angrenzenden Spielplatz bot Hausaufgaben- und Lernhilfe, Sprachförderung, Sport- und Bewegungsspiele, Alltags- wie auch Themen- und Problemgespräche, gemeinsames Zubereiten von Speisen und Essen, Filmvorführungen und Ausflüge an.

Ergänzend hierzu wurde mit den Eltern der Kinder gearbeitet (Einzelgespräche, Hausbesuche, Informationsveranstaltungen).

Die Zielgruppe waren Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren und deren Eltern, die im Huttenkiez wohnen. Die Einrichtung wurde zu 70-80% von Kindern nichtdeutscher Herkunft besucht. Viele Kinder des Einzugsgebietes leben unterhalb der Armutsgrenze. Den überwiegenden Anteil bilden arabische Kinder, die zum Teil erhebliche Sprachdefizite haben und multiple Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Das Projekt Huttenkids & Co war das einzige Kinder- und Jugendfreizeitangebot, dass direkt im Huttenkiez bestand und war in dieser Hinsicht von besonderer Bedeutung. Leider musste die Einrichtung „Huttenkids & Co“ zum August 2009 auf Grund der prekären Haushaltssituation des Bezirks die Arbeit einstellen

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