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Donnerstag, 03.11.2011

Quartiersratswahl im November 2011

Wahl zum Quartiersrat und zur Aktionsfondsjury am 3. und 4. November 

Am 3. und 4. November 2011 findet die Wahl der beiden Gremien statt, die in den kommenden zwei Jahren die Entwicklung im Kiez aktiv mitgestalten. Wählen dürfen alle, die im QM-Gebiet wohnen, arbeiten oder ehrenamtlich tätig sind(ab 16 Jahre).

Was genau Quartiersrat und Aktionsfondsjury machen, finden Sie auf unseren Extra-Seiten dazu: Quartiersrat und Aktionsfondsjury

 

Wo wird gewählt?

Wahllokale:

3. November, 18-21 Uhr im QM-Büro, Rostocker Straße 3, 10553 Berlin

4. November, 12-18 Uhr im Nachbarschaftstreff, Rostocker Straße 32b, 10553 Berlin

4. November, 10-13 Uhr bei Brücke e.V., Beusselstraße 80, 10553 Berlin

4. November, 12-18 Uhr im SOS-Kinderdorf, Waldstraße 23/24, 10551 Berlin

Wahlergebnisse und -party am 4. November ab 18 Uhr in der "Zunftwirtschaft" (Arminiusmarkthalle)

 

Wer wird gewählt?

Im Nachbarschaftstreff stellten sich alle Kandidaten am Dienstag, 18. Oktober, auf dem Stadtteilplenum vor. Das war gleichzeitig der Bewerbungsschluss für Kandidaten. Alle Kandidaten finden Sie ab Ende Oktober in der "moabiter INSELPOST" sowie weiter unten:


 

Die Kandidaten für die Wahl von Quartiersrat und Aktionsfondsjury 2011

Wir haben die Kandidaten nach dem jeweiligen Gremium sortiert:

1. Quartiersrat (1a. Bewohner und 1b. Vertreter von Trägern/Institutionen)

2. Aktionsfondsjury (2a. Bewohner und 2b. Institutionsvertreter) 

Innerhalb dieser Kategorien wurden alle Frauen und Männer nach dem Alphabet ihres Familiennamens geordnet. 

 

1. Die Kandidaten für den Quartiersrat

1a. Bewohner

 

Martin Blattmann

Martin Blattmann kandidiert als Bewohner von Moabit West für den Quartiersrat.

Seine Geschichte ist eng mit Moabit verbunden. Er möchte sich auch auf Grund seines Interesses an Stadtentwicklung und Sozialem in Moabit engagieren. Er versteht sich als aktiver Bürger, der sich unter anderem an den Stadtteilplena und in der Bürgerinitiative Siemensstraße beteiligt. Martin Blattmann möchte sich besonders für die Gleichstellung Behinderter und für mehr Grün in Moabit einsetzen. Städtisches Gärtnern (urban gardening) und ein solidarisches Miteinander liegen ihm besonders am Herzen.

Özlem Eksi

Özlem Eksi kandidiert als Bewohnerin für den Quartiersrat.

Die junge Frau ist in Moabit aufgewachsen, deshalb fühlt sie sich dem Stadtteil besonders verbunden. Außerdem arbeitet sie seit einiger Zeit bei der dtz bildung und qualifizierung gGmbH, die vor kurzem eine Filiale in der Turmstraße eröffnet hat. Ihre Themenpalette, die Özlem Eksi im Quartiersrat bearbeiten möchte, ist sehr groß: Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung, bewohneradäquate Stadtteilkultur, Integration und Nachbarschaft, soziale Angebote. 

Edin Ferhatovic

Edin Ferhatovic kandidiert als Bewohner für den Quartiersrat.

Er schätzt an Moabit die netten Menschen, die hier leben, sowie die schöne Umgebung, die an einigen Stellen noch weiter verschönert werden kann. Edin Ferhatovic lebt seit 25 Jahren im Gebiet und verbindet deshalb sehr viele Erinnerungen mit Moabit.. Bei seiner Wahl in den Quartierst möchte er sich speziell um die Themen Integration und Nachbarschaft und bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums kümmern.

Torsten Gardei

Torsten Gardei kandidiert als Bewohner für den Quartiersrat.

Der Künstler und Musiker Torsten Gardei, der einen Laden für Musikinstrumente betreibt und für Film und Theaterproduktionen im Kiez die Musik schrieb und vertonte (zum Beispiel die „Goldenen Straßenregeln), hat bereits Erfahrung im Quartiersrat von Moabit West gesammelt und stellt sich erneut zur Wahl. Für Torsten Gardei ist es besonders wichtig, dass es in Moabit mehr Raum für Kreativität gibt, in dem Künstler arbeiten und sich präsentieren können. "Dafür bedarf es adäquater Räumlichkeiten und Bühnen, die dauerhaft genutzt werden können (nicht nur für Projekte). Hierbei könnte ich mir ein Kulturcafé sehr gut vorstelle."

Manuela Gobien

Manuela Gobien kandidiert als Bewohnerin von Moabit West für den Quartiersrat. 

 

Manuela Gobien ist in Moabit geboren und besuchte die Hedwig-Dohm-Schule. Sie lebt hier und möchte sich für diesen Stadtteil einsetzen. Im Quartiersrat will sie sich besonders engagieren für mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, für Fort- und Weiterbildung, für die bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, soziale Angebote und Infrastruktur, bewohneradäquate Stadtteilkultur, besseres Gesundheitsniveau, die Verbesserung der Sicherheit und des Sicherheitsempfindens sowie für Integration und Nachbarschaft.

 

Nicolas Grießhaber

Nicolas Grießhaber kandidiert als Bewohner von Moabit West für den Quartiersrat.

Er wohnt seit einem Jahr in Moabit und ist seither ein großer Fan der Lebendigkeit und kulturellen Vielfalt sowie der freundlichen und offenen Atmosphäre hier im Kiez. „Ich möchte mich im Quartiersrat engagieren, da ich meinen Beitrag für die Weiterentwicklung des Stadtteils leisten will und überzeugt davon bin, dass Moabit noch großes Potenzial gerade in Bereichen der Sozial- und Bildungsangebote sowie im regen Bürgeraustausch besitzt. Ich habe vielfältige Erfahrung mit der Arbeit in diversen Gremien sowie der Organisation interkulturellen Austauschs.“

Roman Hannig

Roman Hannig kandidiert als Bewohner von Moabit West für den Quartiersrat.

Der Rechtsanwalt betreibt gemeinsam mit seiner Partnerin Annette Leissner die Rechtsanwaltskanzlei Hannig & Leissner in der Ufnaustraße, eine Spezialkanzlei für sämtliche Bereiche des Versicherungsrechts. Schwerpunkte der beiden liegen in den Tätigkeitsbereichen Sozialrecht und Allgemeines Vertragsrecht. Im Quartiersrat möchte sich Roman Hannig für mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung, um Integration und Nachbarschaft sowie um eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraumes einsetzen.

 

Monika Hebbinghaus

Monika Hebbinghaus kandidiert als Bewohnerin für den Quartiersrat.

Sie lebt mit ihrer Familie seit 10 Jahren in Moabit, sie arbeitet hier, und ihr Sohn geht hier auch in den Kindergarten. „Kurz: Moabit ist mein Zuhause – ich möchte es gern mitgestalten.“ Besonders am Herzen liegen ihr die folgenden Themenfelder: Integration und Nachbarschaft, bessere Qualität des Wohn- und Lebensraumes sowie Soziale Angebote und Infrastruktur.

Wolfgang Höwener

Wolfgang Höwener kandidiert als Bewohner für den Quartiersrat.

Wolfgang Höwener hat bereits viel Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement, er war bereits von 2009 bis 2011 Mitglied der Aktionsfondsjury. „Ich wohne in diesem Stadtteil seit 1981, und ich möchte meinen Anteil daran leisten, dass sich die Lebensqualität für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen wieder verbessert. Das erscheint mir notwendig und wichtig.“

Volker Kleining

Volker Kleining kandidiert für den Quartiersrat als Bewohner. 

Den jungen Mann verbinden mit Moabit neben seiner Hausgemeinschaft und dem "Moabiter Theaterspektakel" auch Orte wie die Markthalle, der Euro-Gida-Supermarkt und das Spreeufer. Aber auch die kulturelle Vielfalt trägt zum Charme des Kiezes bei. Im Quartiersrat möchte sich Volker Kleining für vieles engagieren, darunter vor allem folgende Themenfelder: eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, soziale Angebote und Infrastruktur, bewohneradäquate Stadtteilkultur, besseres Gesundheitsniveau sowie Integration und Nachbarschaft.

Annette Kraß

Annette Kraß kandidiert als Bewohnerin für den Quartiersrat.

Mit dem Stadtteil verbinden mich besonders meine Nachbarn, mein Moabiter Theaterspektakel, die grünen Oasen, die Spree(ufer), das Leben in den Straßen, Multi-Kulti und die vielfältige Gastronomie. Als Organisatorin der freien Theatergruppe "Moabiter Theaterspektakel", die seit 2004 pro Jahr ein Theaterstück auf die Freilichtbühne des Stadtschlosses und in verschiedene Theaterhäuser, auch über die Bezirks- und Stadtgrenzen hinaus, bringt, hat sie Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement gesammelt. Annette Kraß möchte sich im Quartiersrat besonders für eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, eine bewohneradäquate Stadtteilkultur sowie Integration und Nachbarschaft engagieren.

Alexander Kujus

Alexander Kujus kandidiert als Quartiersrat und für die Aktionsfondsjury.

Der Landschaftsplaner wohnt seit vier Jahren in Moabit und arbeitet für verschiedene Planungsbüros in Berlin und Potsdam. Dabei bearbeitet er Themen aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Siedlungsentwicklung und regenerative Energien. Alexander Kujus findet, dass Moabit grüner werden soll. "Meine persönliche Motivation, zur Quartiersratswahl anzutreten, ist, Projekte zu fördern, die sich mit Ökologie, Umweltschutz und sozialer Integration beschäftigen. Aus der Planungspraxis weiß ich unter anderem: Es wird viel gebaut, und gerade innerhalb des Berliner Rings ist der Zugriff auf Flächen für neue Baumaßnahmen besonders stark. Deshalb ist die Erhaltung vorhandener Begrünungsflächen und Entwicklung neuer Konzepte für ein angenehmes Klima Thema Nr. 1."

Annette Leissner

Annette Leissner kandidiert als Bewohnerin für den Quartiersrat.

Die Rechtsanwältin Annette Leissner betreibt gemeinsam mit ihrem Partner Roman Hannig die Rechtsanwaltskanzlei Hannig & Leissner in der Ufnaustraße, eine Spezialkanzlei für sämtliche Bereiche des Versicherungsrechts. Schwerpunkte der beiden liegen in den Tätigkeitsbereichen Sozialrecht und Allgemeines Vertragsrecht. Wird sie in den Quartiersrat gewählt, möchte sich Annette Leissner für mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt und soziale Angebote und Infrastruktur engagieren.

Uwe Mühlpfordt

Uwe Mühlpfordt kandidiert als Bewohner für den Quartiersrat.

„Ich fühle mich hier sehr wohl und möchte mich in Moabit einbringen,“ sagt Beusselkiez-Bewohner Uwe Mühlpfordt, der regelmäßig die Stadtteilplena im Nachbarschaftstreff besucht. „Mich interessieren die Entwicklungen und das Leben in Moabit“. Schafft er den Sprung in den Quartiersrat, ist der dort der Mann für folgende Themen: Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, Verbesserung der Sicherheit und des Sicherheitsempfindens, Integration und Nachbarschaft sowie soziale Angebote und Infrastruktur.

Norbert Onken

Norbert Onken kandidiert als Bewohner von Moabit West für den Quartiersrat.

Seit dreißig Jahren in Moabit wohnend, bezieht der langjährige Quartiersrat Norbert Onken den Satz von Bertold Brecht auf seinen Stadtteil: "Jene lob ich, die sich ändern und dadurch sie selber bleiben." Dass Moabit sein positiv Besonderes behält und verstärkt, erfordert Beteiligung und Wachsamkeit derer, die hier leben, findet er. "Konkret wird es jeden Tag unter Stichworten wie Schwimmbad, Spielkasinos, Luxussanierung, Bausünden, Bildungschancen, Überschuldung (privat wie Bezirk), Integration, Toleranz usw."

Knut Pankrath

Knut Pankrath kandidiert als Bewohner von Moabit West für den Quartiersrat.

Er ist seit vier Jahren Quartiersrat und führte mit dem mikroBPW auch ein QF-II-Projekt durch. Er wurde geboren im Krankenhaus Moabit, hat seine Familie hier gegründet, und seine Kinder gehen in Moabit zum Kinderladen bzw. in die Schule. Wird er erneut gewählt, möchte er sich im Quartiersrat besonders für mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, für Fort- und Weiterbildung, für die Verbesserung der Sicherheit und des Sicherheitsempfindens sowie für mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure in Moabit einsetzen.

Marion Paulus

Marion Paulus kandidiert als Bewohnerin für den Quartiersrat.

Seit über 20 Jahren lebt Marion Paulus in Moabit, seit acht Jahren im Westen des Stadtteils. „Ich möchte in keinem anderen Bezirk leben, daher ist es an der Zeit,“ findet sie, „dass ich mich aktiv in die Gestaltung meines Lebensraumes einbringe.“ Die Palette der Themen, die sie besonders interessieren und die sie im Fall ihrer Wahl in Quartiersrat und Aktionsfondsjury angehen möchte, ist breit gefächert: Integration und Nachbarschaft, bessere Qualität des Wohn- und Lebensraumes sowie soziale Angebote und Infrastruktur.

Karin Ruddigkeit

Karin Ruddigkeit kandidiert als Bewohnerin für den Quartiersrat.

Sie wohnt und engagiert sich im Gebiet, ist Mitglied im Hand in Hand Patenschaften e.V. Insbesondere der Bildungsbereich und die Verbesserung der Schulen in Moabit liegen ihr am Herzen. Aber auch für mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Fort- und Weiterbildung und eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums möchte sich Karin Ruddigkeit im Fall ihrer Wahl im Quartiersrat einsetzen.

Regina Vetter

Regina Vetter kandidiert für den Quartiersrat als Bewohnerin.

Seit mehreren Jahren ist Regina Vetter Quartiersrätin. "Ich lebe hier. Bin hier geboren. Und würde mich weiter gerne für Moabit einsetzen." Wird sie erneut gewählt, möchte sie sich im Quartierst besonders für die bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, eine bewohneradäquate Stadtteilkultur, für Integration und Nachbarschaft und mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure engagieren. 

 

Johannes Wildhack

Johannes Wildhack kandidiert als Bewohner für den Quartiersrat. 

"Eine ruhige Insel im Zentrum Berlins, die durch interkulturelles Zusammenleben seit mehreren Generationen ihren offenen und ehrlichen Charakter bewahrt hat," so beschreibt der Student Johannes Wildhack Moabit. "Meine Motivation für das Engagement im Kiez ist das große Potenzial des Stadtteils, das sich durch den offenen Umgang mit Stärken und Schwächen auszeichnet. Ziel sollte es sein, den vorhandenen Kiezcharakter bzw. die Kiezkultur zu stärken, und eine Yuppiesierung wie im Prenzlauer Berg zu vermeiden. Ich bin kein Gegner von Innovationen, doch sollten diese im Einklang mit der Bevölkerung stehen."

Patrick Wittstock

Patrick Wittstock kandidiert als Bewohner für den Quartiersrat.

"Dieser Stadtteil ist für mich zunächst einmal Wohn- und Lebensraum und prägt damit natürlich den Großteil meines Alltags", so der junge Mann. Die Vielfalt des Stadtteils stillt zudem seine Leidenschaft für andere Kulturen und Lebensweisen. "Ich sammele täglich neue Eindrücke und freue mich, wenn ich neben Ur-Berlinern gleichzeitig auf Menschen aus verschiedensten Nationen treffe. Im Übrigen sehe ich es aufgrund der Namensgebung fast als Pflicht an, mein Engagement an diesen Kiez weiterzugeben, wohne ich doch mit dem Familiennamen Wittstock in unmittelbarer Nähe zur Wittstocker Straße."

Tuba Yücel

Tuba Yücel kandidiert als Bewohnerin für den Quartiersrat.

"Was kann schon mehr verbinden als die Wohnung?" sagt Tuba Yücel. "Ich wohne und arbeite hier seit Jahren. Ich hoffe auf mehr nachbarschaftliches Miteinander, auf mehr Potenzialerkennung durch mögliche Kleinunternehmer, auf mehr Kunst und Gewerbe und vor allem mehr Weitsicht beim Anpacken bestehender Probleme Moabits." Sie möchte sich, wenn sie in den Quartiersrat gewählt wird, besonders auf dem Themengebiet Integration und Nachbarschaft einsetzen.

 

 

 

1b. Vertreter von Institutionen/Trägern

Hasan Aba

Hasan Aba kandidiert für den Quartiersrat als Vertreter des Jugendmigrationsdienst - Promigra - Mitte (CJD Berlin)

Der Sozialwissenschaftler und Sozialpädagoge Hasan Aba ist mit dem Kiez verbunden durch seine Arbeit als Betreuer von jungen Menschen mit Migrationshintergrund und deren Familien. Er hat langjährige Erfahrungen als Quartiersratsmitglied und möchte sich besonders für Integration und Nachbarschaft einsetzen.

Dr. Claudia Beelitz

Dr. Claudia Beelitz kandidiert für den Quartiersrat als Vertreterin des Kunstverein Tiergarten e.V.

"Moabit ist eine lebendige Insel inmitten Berlins, ein Stadtteil, der sich im Moment sehr stark verändert, so Claudia Beelitz: "Ich lebe seit 14 Jahren in Moabit; ich sehe die sozialen Probleme und die religiösen wie weltanschaulichen Differenzen. Ich sehe allerdings auch das ungeheure Potential Moabits. Aus diesem Potential gilt es aus meiner Sicht zu schöpfen. Es muss darum gehen, Veränderungen voranzutreiben und Verschiedenheit produktiv zu nutzen, ohne die sozialen Probleme aus dem Blick zu verlieren. Die Kreativen des Stadtteils bieten hier viele Ideen und können zur Aufwertung des Stadtteils beitragen. An der Vermittlung dieser Ideen möchte ich mich auch weiterhin beteiligen." Über verschiedenste Projekte des Kunstvereins Tiergarten (Kunstvermittlung, Moabiter Kulturtage/Inselglück, Ortstermin) hat Claudia Beelitz Kontakte zu zahlreichen Akteuren im Stadtteil. "Bei diesen Projekten geht es stets um Kommunikation und Vernetzung. Es gilt öffentlich zu machen, was der Öffentlichkeit ohne Vermittlung nicht zugänglich wäre. Diese Erfahrungen konnte ich bisher als Stellvertreterin in den Quartiersrat einbringen."

Christian Hamm

Christian Hamm kandidiert für den Quartiersrat als Vertreter des Kunstvereins Tiergarten e.V.

"Was mich besonders mit dem Stadtteil verbindet?" Dazu fällt Christian Hamm als Vertreter des Kunstverein Tiergarten, der beim "Ortstermin" im September Kunstinteressierte auch in seine Privatwohnung einlud, sofort etwas ein: "Ich habe fünf Jahre die Moabiter Kulturtage für den Kunstverein Tiergarten organisiert und denke, Moabit könnte noch ein Stückchen weiterkommen. Kunst und Kultur sind ein guter Motor für eine positive Stadtteilentwicklung. Das möchte ich gerne weiter vorantreiben.

Sabina Hamm

Sabina Hamm kandidiert als Vertreterin der Lern- und Spielgruppe für den Quartiersrat.

Sabina Hamm war bereits Quartiersrätin und Mitglied der Aktionsfondsjury. Sie kennt sich sehr gut aus im Gebiet, da sie seit 16 Jahren als Mitarbeiterin in verschiedenen sozialen Projekten in und um die Rostocker Straße tätig ist, davon 10 Jahre als Ehrenamtliche. Ihre Lern- und Spielgruppe hat sich in letzter Zeit mehr in Richtung Sprachlerngruppe entwickelt. Insgesamt betreut sie drei Gruppen mit insgesamt 21 Kindern im Vorschulalter. In den Gremien Quartiersrat und Aktionsfondsjury, für die sie beide kandidiert, möchte sich Sabina Hamm besonders auf diesen Gebieten engagieren: Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure, bewohneradäquate Stadtteilkultur, Integration und Nachbarschaft sowie soziale Angebote und Infrastruktur.

Mustafa Karaca

Mustafa Karaca kandidiert als Elternvertreter der Carl-Bolle-Grundschule für den Quartiersrat.

Mustafa Karaca ist selbständig, er betreibt einen Zeitungsladen in der Oldenburger Straße. Als Vater zweier Kinder wurde er zum Elternsprecher der Carl-Bolle-Grundschule. Mit ihr und der Katholischen Schule in der Waldenser Straße organisierte er gemeinsame Fußballturniere. Mustafa Karaca findet, dass die Schulbildung verbessert werden müsste. Er möchte sich im Quartiersrat für mehr Arbeit mit Kindern engagieren und dabei immer „ein offenes Ohr für die Bewohner“ haben.

Barbara Kirchner

Barbara Kirchner kandidiert als Vertreterin von "Ein Quadratmeter Bildung Berlin-Moabit" für den Quartiersrat.

In Verantwortung denken, nicht in Zuständigkeiten", so lautet das Motto des Projektes „Ein Quadratkilometer Bildung“, sagt Barbara Kirchner, die selbst Lehrerin ist und seit September 2010 das Projekt in Moabit leitet. Sie ist zudem Projektleiterin der Pädagogischen Werkstatt in der Emdener Straße ist. "Ein Quadratkilometer Bildung“ hat zum Ziel, Förderlücken zu schließen, die Einrichtungen im Stadtteil gut zu vernetzen, die pädagogische Praxis und die Bildungsqualität zu verbessern. „Das bedeutet, dass mein Arbeitsschwerpunkt und meine Interessen eng mit dem Stadtteil verbunden sind“, so Barbara Kirchner, die bereits mit der Carl-Bolle-Grundschule kooperiert und in der AG Bildung mitarbeitet: „Ich möchte gern dazu beitragen, dass alle Kinder eine gute Situation in den Kitas und Schulen haben. Deswegen möchte ich im Quartiersrat mitarbeiten.“

Nicola Kluftinger

Nicola Kluftinger kandidiert als Vertreterin des Moabiter Ratschlag e.V. (Schulgarten) für den Quartiersrat.

Die Mutter dreier Kinder – „Patchwork mit Fünfen“ - lebt seit 17 Jahren in Moabit. In den vergangenen zwei Jahren war sie als Anwohnerin Mitglied im Quartiersrat. Seit dem sie im Februar 2011 die Leitung des außerschulischen Freizeitangebots im Schulgarten Moabit übernahm, gehörte sie dem Gremium als Vertreterin des Moabiter Ratschlag e.V. an. Die Architektin und Reisebuchautorin („Mit dem WOMO durch die Türkei“) ist seit 2008 als pädagogische Mitarbeiterin tätig. “Wichtig finde ich ein gutes Miteinander im Kiez, Wohn- und Lebensumfeldverbesserungen, Förderung und Aktivierung des Engagements der Bewohner, Schaffung attraktiver Angebote für alle Kulturen, für Jung und Alt, Förderung der Stadtteilkultur und der Mitbestimmung der Bewohner.“

Isabel Morgenstern

Isabel Morgenstern kandidiert für den Quartiersrat als Vertreterin für die Memory Biografie und Schreibwerkstatt e.V.

Isabel Morgenstern wohnt seit 1995 in Moabit und arbeitet auch hier. "Über die Jahre hinweg habe ich als Pädagogin viele verschiedene Menschen kennen gelernt. Durch die Biografiearbeit mit den Kindern an mehreren Moabiter Schulen wurde mir auch bewusst, wie viele Potentiale und Ressourcen jeder Einzelne mitbringt." Mir liegt daran, die Ressourcen von Moabit und seiner Bewohner und Bewohnerinnen sichtbar zu machen und zu fördern.

Susanne Müller

Susanne Müller kandidiert für den Quartiersrat als Vertreterin vom Jugendmigrationsdienst promigra Mitte (CJD Berlin).

Besonders auf dem Gebiet „Integration und Nachbarschaft“ möchte sich Susanne Müller vom CJD Berlin engagieren. CJD bedeutet Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. „Durch meine Arbeit mit jungen Migranten kenne ich viele Familien und Akteure im Stadtteil und fühle mich mit ihnen verbunden. Ich möchte zu mehr Bildungschancen im Kiez beitragen. Als Teamleiterin des Jugendmigrationsdienstes in Bezug auf Integrationsprojekte und Gremienarbeit hat sie bereits Erfahrung für die Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement.

Jutta Schauer-Oldenburg

Jutta Schauer-Oldenburg kandidiert als Vertreterin der Evangelischen Kirchengemeinde Moabit West.

Gegen den Moabiter Spielhallen-Wildwuchs wurde sie zum Beispiel aktiv. Die unermüdliche auf vielen Gebieten im Kiez engagierte Grünen-Polikerin Jutta Schauer-Oldenburg, die seit 1980 in Moabit lebt und vergangenen Sommer auch durch die Organisation einer Ausstellung über das Moabiter Krankenhaus bekannt wurde, hat langjährige Erfahrung im Quartiersrat. Sie war in den letzten Jahren zudem als Quartiersratsprecherin tätig. Jutta Schauer-Oldenburg  arbeitete 37 Jahre lang im Krankenhaus Moabit, "meine Wurzeln sind praktisch hier. Ich hab hier gelernt, ich habe hier gearbeitet. Ich wohne hier nicht nur, ich lebe hier. Aus diesem Grund sind für mich alle Handlungsfelder gleich wichtig. Moabit kann nur 'leben', wenn alle Handlungsfelder sich vernetzen und keines nicht wichtig ist. Moabit muss lebendig, vielfältig sein, unsere Kinder müssen gerne zur Schule gehen, die Familien haben Arbeit: Mit drei geklauten Worten: Moabit ist Beste."

Philip Schreiterer

Philip Schreiterer kandidiert als Vertreter vom Verein „Moabit ist Beste“ für den Quartiersrat.

Er lebt seit 1996 in Moabit und mag an seinem Kiez, die Vielfalt und Kauzigkeit der hier lebenden Menschen, die für ihn eine Ansammlung Berliner Originale darstellen. Philip Schreiterer engagiert sich außerdem für die Wiedereröffnung des Außenbeckens vom Stadtbad Tiergarten. Mit dem Quartiersmanagement hat er bereits als Mitglied der AG Spielhallen eng zusammen gearbeitet. In dieser Funktion schrieb er auch schon für die "moabiter INSELPOST" (siehe September-Ausgabe).

Bärbel Stadler-Leugering

Bärbel Stadler-Leugering von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) kandidiert für den Quartiersrat.

Warum kandidiert Bärbel Stadler-Leugering für den Quartiersrat? Ganz einfach, „aus Liebe zu diesem Kiez, in dem ich seit vier Jahren wohne.“ Die 64-jährige Rentnerin ist Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO). "Ich finde es ganz großartig in einem Kiez zu wohnen, der so voller Spannung ist, so viele Gegensätze hat und Menschen mit Wurzeln aus vielen Ländern der Welt beherbergt. Meine Zeit nutze ich gerne, um mich um meine Mitmenschen zu kümmern, und das sind zunächst die beiden Kinder einer alleinerziehenden Mutter, für die ich Ersatzoma bin und die Kinder der Anne-Frank-Grundschule, die mich schon seit vier Jahren als Lesepatin kennen. Darüber hinaus bin ich im Sportverein Gutsmuths aktiv und organisiere Wanderungen für die Sommerferien. Die Erfahrungen und Kenntnisse, die ich in diesem Zusammenhang erreicht habe, würde ich sehr gerne über die Turmstraße hinweg beim Quartiersmanagement Moabit West einbringen. 

Franziska Wilbrandt

Franziska Wilbrandt vom Verein „Moabit ist Beste“ kandidiert für den Quartiersrat.

„Jede noch so kleine Veranstaltung wird hier im Kiez per Mundpropaganda weitergegeben!“ Franziska Wilbrandt möchte den Verein „Moabit ist Beste“, der sich in diesem Jahr gründete und aktuell 36 Mitglieder hat, im Quartiersrat vertreten. Was sie an ihrem Wohnumfeld besonders schätzt, sind „die Lebendigkeit und das familiäre Miteinander, das Inseldasein und Multikulti!“ Als Projektleiterin von „Kunst gegen Leerstand“, einer Aktion, durch die sie durch die Ausstellung von Kunstwerken auf leer stehende Gewerbeimmobilien aufmerksam machte, und durch ihre Teilnahme an den monatlichen Stadtteilplena hat sie schon viele Erfahrungen in der Stadtteilarbeit gesammelt. "Unser Verein setzt sich ohne viel Diskutiererei für mehr Kultur und ein freundliches Miteinander ein."

 

 

 

2. Kandidaten für die Aktionsfondsjury

2a. Bewohner

 

Heinz Berg

Heinz Berg kandidiert als Bewohner für die Aktionsfondsjury.

Heinz Berg möchte sich, wenn er gewählt wird, in der Aktionsfondsjury für eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, für soziale Angebote und Infrastruktur sowie für eine bewohneradäquate Stadtteilkultur einsetzen. Eines seiner Ziel ist: "Ich möchte meinen Lebensabend in Moabit (mit-)gestalten!"

Brian Burgmann

Brian Burgmann kandidiert als Bewohner für die Aktionsfondsjury. 

Brian Burgmann hat bereits Erfahrungen als Mitglied der Aktionsfondsjury von Moabit West gesammelt. Neu kandidieren für das Gremium möchte er, weil "die letzten Jahre ereignisreich waren. Ich werde mitwirken, um den Bezirk liebens- und lebenswerter zu machen." Auf die Frage danach, was ihn besonders mit Moabit verbindet, antwortet er keck: "Gute Frage. Hier zu sein reicht mir bereits als Grund für mein Engagement."

Sophie Hollenbach

Sophie Hollenbach kandidiert als Bewohnerin für die Aktionsfondsjury.

Sie möchte sich für eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums und für eine bewohneradäquate Stadtteilkultur einsetzen. Mit dem Studium in Berlin, begann vor fünf Jahren ihr Leben im Kiez. „Schnell bestach mich unser Stadtteil mit seiner bunten Mischung aus geschäftigem Treiben und ruhigen Orten sowie den Industriestandorten.“ Natürlich sind ihr auch die nicht besonders schönen Seiten aufgefallen, doch „das Schimpfen vieler ärgerte mich. Ich wollte lieber mit anpacken, selbst etwas tun, um das Leben hier schöner zu gestalten." Als Mitglied von Quartiersrat und Aktionsfondsjury nahm sie durch die Vergabe von Fördergeldern in den vergangenen Jahren bereits Einfluss auf die Verbesserung der Lebensqualität im Kiez. „Dieses Engagement möchte ich weiter vertiefen."

Wolfgang Höwener

Wolfgang Höwener kandidiert als Bewohner für den Quartiersrat und die Aktionsfondsjury.

Wolfgang Höwener hat bereits viel Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement, er war bereits von 2009 bis 2011 Mitglied der Aktionsfondsjury. „Ich wohne in diesem Stadtteil seit 1981, und ich möchte meinen Anteil daran leisten, dass sich die Lebensqualität für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen wieder verbessert. Das erscheint mir notwendig und wichtig.“

Volker Kleining

Volker Kleining kandidiert für den Quartiersrat als Bewohner. 

Den jungen Mann verbinden mit Moabit neben seiner Hausgemeinschaft und dem "Moabiter Theaterspektakel" auch Orte wie die Markthalle, der Euro-Gida-Supermarkt und das Spreeufer. Aber auch die kulturelle Vielfalt trägt zum Charme des Kiezes bei. Im Quartiersrat möchte sich Volker Kleining für vieles engagieren, darunter vor allem folgende Themenfelder: eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, soziale Angebote und Infrastruktur, bewohneradäquate Stadtteilkultur, besseres Gesundheitsniveau sowie Integration und Nachbarschaft.

Alexander Kujus

Alexander Kujus kandidiert als Quartiersrat und für die Aktionsfondsjury.

Der Landschaftsplaner wohnt seit vier Jahren in Moabit und arbeitet für verschiedene Planungsbüros in Berlin und Potsdam. Dabei bearbeitet er Themen aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Siedlungsentwicklung und regenerative Energien. Alexander Kujus findet, dass Moabit grüner werden soll. "Meine persönliche Motivation, zur Quartiersratswahl anzutreten, ist, Projekte zu fördern, die sich mit Ökologie, Umweltschutz und sozialer Integration beschäftigen. Aus der Planungspraxis weiß ich unter anderem: Es wird viel gebaut, und gerade innerhalb des Berliner Rings ist der Zugriff auf Flächen für neue Baumaßnahmen besonders stark. Deshalb ist die Erhaltung vorhandener Begrünungsflächen und Entwicklung neuer Konzepte für ein angenehmes Klima Thema Nr. 1."

Marion Paulus

Marion Paulus kandidiert als Bewohnerin für den Quartiersrat.

Seit über 20 Jahren lebt Marion Paulus in Moabit, seit acht Jahren im Westen des Stadtteils. „Ich möchte in keinem anderen Bezirk leben, daher ist es an der Zeit,“ findet sie, „dass ich mich aktiv in die Gestaltung meines Lebensraumes einbringe.“ Die Palette der Themen, die sie besonders interessieren und die sie im Fall ihrer Wahl in Quartiersrat und Aktionsfondsjury angehen möchte, ist breit gefächert: Integration und Nachbarschaft, bessere Qualität des Wohn- und Lebensraumes sowie soziale Angebote und Infrastruktur.

Rahim Shirmahd

Rahim Shirmahd kandidiert als Bewohner für die Aktionsfondsjury.

Er ist neu in Moabit und möchte sich gerne an der Gestaltung des Stadtteils beteiligen. Rahim Shirmahd ist Inhaber eines Fotostudios in der Gotzkowsky Straße und hat als Teilnehmer am Straßenfest im vergangenen Jahr bereits Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement gesammelt. An der Arbeit im Quartierst interessieren ihn besonders die Verbesserung der Sicherheit und des Sicherheitsempfindens, das Themenfeld Integration und Nachbarschaft sowie eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums.

Lisa Thiele

Lisa Thiele kandidiert als Bewohnerin für die Aktionsfondsjury.

"Moabit ist meine neue Heimat: ein großes Netzwerk aus Freunden, Gestaltungsfreiraum und Entwicklungspotential und eine wunderschöne geographische Lage", so bringt Lisa Thiele auf den Punkt, was sie mit dem Stadtteil verbindet. Wird sie in den Quartiersrat gewählt, kümmert sie sich um eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, soziale Angebote und Infrastruktur, eine bewohneradäquate Stadtteilkultur, Integration und Nachbarschaft sowie um mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure. 

Susann Wehrmann

Susann Wehrmann kandidiert als Bewohnerin für die Aktionsfondsjury.

Susann Wehrmann lebt seit sieben Jahren in Moabit und zieht ihre zwei Kinder gerne hier groß. "Die Vielfalt der Menschen aber auch verschiedenste Orte im Kiez haben mich hier heimisch werden lassen. Um meine Nachbarschaft noch lebens- und liebenswerter zu machen, engagiere ich mich seit zwei Jahren als Mitglied der Aktionsfondsjury. Dies möchte ich auch weiterhin gerne tun."

 

Patrick Wittstock

Patrick Wittstock kandidiert als Bewohner für den Quartiersrat.

"Dieser Stadtteil ist für mich zunächst einmal Wohn- und Lebensraum und prägt damit natürlich den Großteil meines Alltags", so der junge Mann. Die Vielfalt des Stadtteils stillt zudem seine Leidenschaft für andere Kulturen und Lebensweisen. "Ich sammele täglich neue Eindrücke und freue mich, wenn ich neben Ur-Berlinern gleichzeitig auf Menschen aus verschiedensten Nationen treffe. Im Übrigen sehe ich es aufgrund der Namensgebung fast als Pflicht an, mein Engagement an diesen Kiez weiterzugeben, wohne ich doch mit dem Familiennamen Wittstock in unmittelbarer Nähe zur Wittstocker Straße."

Martin Zennig

Martin Zennig kandidiert als Bewohner für die Aktionsfondsjury.

"Mich verbindet mit dem Stadtteil, dass ich hier wohne und arbeite," sagt Martin Zennig. Der junge Mann möchte den Kiez besser kennen lernen und daher helfen, ihn lebenswerter zu gestalten. Eine bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums und die sozialen Angebote und Infrastruktur interessieren ihn an der Arbeit in der Aktionsfondsjury besonders.

2b. Institutionenverteter

Mahmoud Bargouth

Mahmoud Bargouth kandidiert als Vertreter des Hauses der Weisheit für die Aktionsfondsjury.

Der 31-jährige ist Student für "Soziale Arbeit". Die Vielfalt, der Dialog mit verschiedenen Menschen und der Verein verbinden ihn mit dem Gebiet. Wird er gewählt, dann möchte er sich in der Aktionsfondsjury besonders für folgenden Themen stark machen: Bessere Qualität des Wohn- und Lebensraums, Verbesserung der Sicherheit und des Sicherheitsempfindens, Integration und Nachbarschaft, mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure. 

Gürcan Güclü

Gürcan Güclü kandidiert als Elternvertreter 1. Gemeinschaftsschule Berlin Mitte für die Aktionsfondsjury.

Wird Gürcan Güclü, Elternvertreter an der 1. Gemeinschaftsschule des Stadtbezirks Mitte, in die Aktionsfondsjury gewählt, steht bei ihm ein Thema ganz besonders im Fokus: "Ich kandidiere für die Aktionsfondsjury, weil ich Moabiter bin, weil ich mich vor allem für den Bildungsbereich interessiere, und weil ich mir wünsche, dass unsere Kinder eine bessere Ausbildung und einen besseren Abschluss bekommen. Für mich ist Bildung das wichtigste Thema."

Sabina Hamm

Sabina Hamm kandidiert als Vertreterin der Lern- und Spielgruppe für die Aktionsfondsjury.

Sabina Hamm war bereits Quartiersrätin und Mitglied der Aktionsfondsjury. Sie kennt sich sehr gut aus im Gebiet, da sie seit 16 Jahren als Mitarbeiterin in verschiedenen sozialen Projekten in und um die Rostocker Straße tätig ist, davon 10 Jahre als Ehrenamtliche. Ihre Lern- und Spielgruppe hat sich in letzter Zeit mehr in Richtung Sprachlerngruppe entwickelt. Insgesamt betreut sie drei Gruppen mit insgesamt 21 Kindern im Vorschulalter. In den Gremien Quartiersrat und Aktionsfondsjury, für die sie beide kandidiert, möchte sich Sabina Hamm besonders auf diesen Gebieten engagieren: Mehr Mitbestimmung der Bewohner und Akteure, bewohneradäquate Stadtteilkultur, Integration und Nachbarschaft sowie soziale Angebote und Infrastruktur.

Fotos: Gerald Backhaus bzw. aus Privatbesitz der Kandidaten