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Freitag, 21.12.2018

Die Levetzowgirls im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Sangen die Levetzowgirls für eine Zukunft?

Foto: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Nicht nur im Moabiter Kiez sind die Gesangsdarbietungen der Levetzowgirls, dem Chor von Mädchen aus Afghanistan, dem Irak und Syrien, gern gesehen. Dass sie auch andernorts einen sehr positiven Eindruck hinterlassen haben, berichtet Chorleiterin Jutta Schauer-Oldenburg.

„Am 23. November sangen die Levetzowgirls anlässlich des Quartiersrätekongresses  im Berliner Abgeordnetenhaus. Sie sangen sich nicht nur in die Herzen, sie sangen sich auch in die Politik.

Eine Zuhörerin des Referates Z 17- Veranstaltungen - aus dem Bundesministerium für Inneres, Bauen und Heimat hörte die Mädchen singen und fragte an, ob die Mädchen zur Weihnachtsfeier am 12. Dezember im Bundesministerium singen würden.

Die Entscheidung überließ ich den Mädchen und sie entschieden sich fürs Singen. Die Begründung war: Solche Gelegenheit gerade dort zu singen, wo unser Schicksal entschieden wird, kommt nicht wieder. Hier können wir zeigen, wie wir „Angekommen“ sind, wie gut wir integriert sind und was wir können.

Sie sangen volkstümliche Weihnachtslieder wie "Es ist für uns eine Zeit angekommen" und "Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen" und sie sangen „Kein schöner Land in dieser Zeit als hier das unsre weit und breit“. Lieder die Bezug zu ihrem Schicksal und ihren Hoffnungen haben.

Die Beschäftigten des Ministeriums waren von den Mädchen sehr angetan und begeistert von der Textsicherheit  und der richtigen Phonetik der deutschen Sprache in der die Mädchen sangen.

Minister Seehofer begrüßte die Mädchen mit folgenden Worten: „Schön dass Ihr da seid“ und auf Nachfrage  wurde diese Aussage  durch die hoffnungsvolle Antwort verstärkt: „Sie werden bleiben“ - Ich versprach dem Minister, ihn daran zu erinnern.“

Jutta Schauer-Oldenburg (Chorleiterin der Levetzowgirls)