Veranstaltungen
Bewegungs-Picknick am Wochenende: f?r Kinder von 2-6 Jahren und die ganze Familie
Pilotprojekt zur Sprachförderung in Moabit West - Lernen macht Spaß!
Das Lern-Erlebnis-Programm des Kleinen Stern, das Christian Liebisch, der ´Vater´des Kleinen Stern und seine Kollegin Katharina Beck in Kitas und Schulen den Kindern und ErzieherInnen vermitteln, darf man -in aller Bescheidenheit- das (pädagogische) Ei des Kolumbus nennen: es geht von der Vorstellung aus, dass Lernen Spaß machen sollte - sonst kann man es im wahrsten Sinne des Wortes- vergessen.
Eine triviale Weisheit - und doch so schwer umzusetzen.
Der riesige Erfolg des Kleinen Stern bei über 1500 Kindern und PädagogInnen zeigt, das der didaktische Ansatz des Lern-Erlebnis-Programms mit den richtigen Mitteln und Methoden arbeitet.
Lernen mit allen Sinnen
Die Kinder einer Einrichtung gehen an rund 10 Tagen für jeweils eine Stunde mit dem Kleinen Stern auf eine Reise und erleben eine Geschichte mit ihm – mit Betonung auf dem erleben.
Zum Beispiel suchen sie mit dem Kleinen Stern seinen Freund, den Mond, der verschwunden ist.
Die Kinder sprechen den Text, singen die Lieder, die dazu gehören, spielen die Szenen und fühlen, wie es sich anfühlt, wenn man z.B. ganz dick und rund ist wie die Erde oder eitel und strahlend wie die Sonne.
Alle Sinne werden angesprochen durch tanzen, singen, Theater spielen, sprechen, Bewegung und Ruhe, Erfahrungen mit den anderen Kindern und eigenes Können erleben und erproben dürfen – Lernen, das mit Freude er-lebt wird.
Das ist d i e Motivation zum Weiterlernen schlechthin.
Büffeln war gestern.
Genau diese Ansätze bestätigen auch die Ergebnisse der aktuellen Hirnforschung: "Aktives, selbstbestimmtes Lernen" lautet das Zauberwort; ´büffeln´ und pures Auswendiglernen ist der denkbar schlechteste Weg, um Gelerntes wieder abrufen und nutzen zu können.
Selbst Erfahrenes und Erlebtes ist ´drin´, das gehört zum Eigenen und ist nicht von außen aufgepfropft.
Die Mischung macht´s.
Was ist denn nun eigentlich so neu am pädagogischen Konzept des Kleinen Stern? Ganz einfach: Alles – oder Nichts, wie man will!
Die einzelnen Bestandteile des Konzeptes -Körperarbeit, Musik, Szenisches Spielen, usw. werden in der pädagogischen Arbeit bereits erfolgreich angewendet – aber bisher noch nicht in dieser ganzheitlichen Kombination, so umfassend sinnlich erlebbar!
Das Besondere daran ist der umfassende Ansatz; in der Frühförderung gibt es kaum ein vergleichbares didaktisches Konzept.
Das Pädagogische Konzept des Kleinen Stern kann auch von den ErzieherInnen umgesetzt werden.
Es ist nicht an die Vermittlung durch Liebisch und Beck gebunden. Die beiden "Sternenwarte" sind selbst Eltern und als Theaterschauspielerin und Musiker vertraut mit ihrem Sujet. Sie wissen natürlich, dass so ein Modell nur dann sinnvoll ist und funktionieren kann, wenn es auch losgelöst von ihnen angewendet werden kann.
Darum bieten sie Workshops für ErzieherInnen und PädagogInnen an und haben Methodenblätter entwickelt, anhand derer die ErzieherInnen / PädagogInnen das Lern-Erlebnis-Programm - nach einer entsprechenden Einführung- selbst umsetzen können.
Zu den Materialien, die den ErzieherInnen zur Verfügung stehen, gehören auch das Buch und die CD des Kleinen Stern.
Bei Fachmessen und Pädagogischen Fachtagungen haben Liebisch und Beck das Lern-Erlebnis-Programm nicht nur vorgestellt, sondern durch Workshops für die Besucher und Besucherinnen auch erlebbar gemacht - und ernten allenthalben begeisterte Zustimmung.
Der Erfolg des Konzeptes überzeugte im Frühjahr 2006 auch den Quartiersrat bei seiner Beratung über die Projektvorschläge zu den Mitteln Soziale Stadt. Er stufte den Kleinen Stern als förderwürdig ein.
Darum haben Liebisch und Beck seit Beginn des Jahres die Möglichkeit, in insgesamt sechs Kitas in Moabit West das Lern-Erlebnis-Programm des Kleinen Stern im Rahmen eines Pilotprojekt durchzuführen, bei dem auch die Eltern mit einbezogen werden.
Das Lern-Erlebnis-Programm wurde als "Good-Practice-Projekt" ausgezeichnet.
Die positive Einschätzung des Kiez-Gremiums aus Moabit West erfuhr im Winter 2006/2007 eine Bestätigung: im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbes um "Good-Practice-Projekte der stadträumlichen Integrationspolitik" wurde auch Der Kleine Stern ausgezeichnet. Im Januar stellte Bürgermeister Dr. Hanke alle Projekte, die u.a. vom Deutschen Institut für Urbanistik, vom Deutschen Städtetag und von der Schrader Stiftung als besonders beachtenswert ausgewählt worden waren, bei einer Ausstellung im Rathaus Tiergarten vor.
Das pädagogische Konzept des Kleinen Stern ist vielseitig einsetzbar. Bisher wurde Der Kleine Stern schwerpunktmäßig im Bereich Sprachförderung umgesetzt, aber das Konzept des Lernens, so wie es mit dem Kleinen Stern vermittelt wird, reicht auch in anderer Bereiche hinein, z.B. in die Psychomotorik -kurz:überall da, wo es um Lernen geht.
Wie läuft das konkret mit dem Kleinen Stern?

- Jedes Kind bekommt ein Buch mit der Geschichte des Kleinen Stern und einen Ansteck-Button.
Der Kleine Stern kann für eine vorher verabredete Anzahl von Besuchen in die Kita; in der Regel ist das zwischen 6 und 12 Mal.
Die Sternstunden finden einmal wöchentlich in einem gesonderten Raum statt. Die ErzieherInnen der jeweiligen Gruppe ist eingeladen, mitzumachen.
Um so leichter ist es dann für sie, die Geschichte mit dem Kleinen Stern später einmal selbst zu vermitteln.
Kontakt:
Christian Liebisch
-Sternenwart-
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'Der Kleine Stern'
Christian Liebisch & Katharina Becker GbR
Schnellerstrasse 96
12439 Berlin
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Fon: 030 678 22 898
Fax: 030 614 44 92
Mobil: 0176 235 19 365
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Mail: sternenwart[at]derkleinestern[.]de
Web: http://www.derkleinestern.de/















