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Speisekino Moabit 2017 #19 / Food + Footage

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Stadtteilplenum im März 2012

Die Tagesordnung vor dem Disco-Fahrrad



Experimentierfreudig: Tim Schwarzkopf schaute sich die Wasserwirbel an

Andreas Rauhut stellte die Pläne für den Refo-Komplex vor...
...und Andreas Wilke sprach über den Verkehr in der Turmstraße

Bürgergarten, Refokirche, Aktives Stadtteilzentrum Turmstraße und mehr: Das Stadtteilplenum Moabit West im Haus auf dem OTTO-Spielplatz am 20. März 2012

Das Plenum mit seiner Moderatorin Susanne Torka ging mal wieder auf Wanderschaft und war im März zu Gast an einem anderen Moabiter Ort, und zwar dem Spielhaus auf dem OTTO-Spielplatz. Das Haus, das mit Fördermitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ finanziert wurde, und der Spielplatz waren auch gleich das erste Thema unter dem Tagesordnungspunkt „Aktuelles aus dem Kiez“. Das rund 5 000 Quadratmeter große Areal, dessen Vorläufer ein 1973 von engagierten Eltern gegründeter Abenteuerspielplatz war, ist heute ein pädagogisch betreuter Spielplatz. Durch das 2010/11 neu errichtete Gebäude können die Moabiter Kinder auch bei schlechtem Wetter dort immer etwas erleben. Draußen und drinnen spielen die Jungs und Mädchen zwischen 5 und 14 Jahren, so der Leiter Bernd Brunner. „Und nicht nur das, hier finden sie auch Raum zum Lesen, Quatschen, Bauen und Forschen, und sie können sinnvoll ihre Freizeit und die Ferien verbringen. Zum Beispiel haben wir eine Bewegungsbaustelle. Abgesägte Baumstämme vom Ottopark werden von unseren Kindern, die sehr gern Bauarbeiter spielen, kreativ genutzt.“ Die offenen Spiel- und Bewegungsangebote des Trägervereins Moabiter Ratschlag werden ergänzt durch Gruppenaktivitäten in der Werkstatt, der Küche und dem Lese- und Lernraum. Es gibt  Fahrradtage, ein Gartenprojekt, eine Müllaktion und – wie Projektleiter Matthias Schnauss vorstellte – auch jede Menge Dinge, die die Herzen experimentierfreudiger Kinder höher schlagen lassen. Im Projekt „Lernort Stadtnatur“ sollen sie für Natur- und Umweltschutz sensibilisiert werden, da werden u.a. kleine Gewächshäuser gebaut und  Apfelbäume gepflanzt. Spielerisch lernen die Kleinen auch etwas über erneuerbare Energien wie Wasser, Sonne und Wind. Müll-Monster, Solar-Kocher, Disco-Fahrrad, die Stromerzeugung durch eine Kartoffel und mehr - wie Kindern Prozesse begreifbar gemacht werden, demonstrierte Matthias Schnauss an einer Flasche, die einen Wasserwirbel veranschaulicht. Das konnten die Plenumsteilnehmer selbst erfahren, weil er die Flasche herumgab. Brunner, Schnauss und ihr Team arbeiten hier nach dem Motto „Für eine enkeltaugliche Zukunft“, und daran können prinzipiell alle Moabiter Kinder teilhaben. Eltern und Großeltern mit kleinen Kindern, aber auch Kita- und Schulgruppen sind dazu eingeladen, den Außenbereich eigenverantwortlich nutzen. Die Öffnungszeiten sind von November bis März immer Mo bis Fr von 14 bis 18 Uhr und von April bis Oktober immer Mo bis Fr von 10 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 14 bis 18 Uhr.

Die Pläne für den Bürgergarten, einen Teil des Moabiter Stadtgartens auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, wurden vom Trägerverein BürSte vorgestellt. Die Idee zum Bürgergarten wurde durch ein Bürgerbeteiligungsverfahren gefunden. Auf dem 1 200 Quadratmeter großen Areal werden – neben einem Gemeinschaftsplatz mit Sitzbänken - Parzellen in der Größe zwischen 25 und 70 Quadratmeter abgeteilt. Diese Felder, die aus Hochbeeten bestehen und von mannshohen Stahlrahmen, an denen man Pflanzen hochranken lassen kann, unterteilt werden, nutzen bald verschiedene Moabiter Gruppen. Sie tragen so fantasievolle Namen wie „Morgenland“, „Karpaten“, „Kinderparadies“ und „Natur pur“. Die Namen sind Programm: Die Morgenland-Truppe will z.B. Gemüse und Kräuter anbauen, die man in der türkischen und arabischen Küche verwendet, die Gruppe „Natur pur“ lässt alles wuchern, während im „Kinderparadies“ ein Planschbecken für ganz Kleine aufgestellt werden soll. Für die Parzellen zahlen die Nutzergruppen etwa 18 Euro Nutzungsentgeld pro Monat, wovon BürSte wiederum das Wasser, die Versicherung und Gartenwerkzeuge finanziert. Ein Eröffnungstermin steht für den Bürgergarten noch nicht fest, angedacht sei der Herbst diesen Jahres, so Celine Onken. „Das hängt aber an der KunstREpublik, unter deren Regie das ganze Stadtgarten-Gelände inklusive des Bürgergartens steht und an der Bauabnahme durch das Bezirksamt.“ Es gibt noch freie Parzellen. Wer sich dafür interessiert, meldet sich bitte bei BürSte, Kontakt: www.stephankiez.de

Ein lebendiger Ort im Kiez soll das Refokirchen-Areal in der Beusselstraße Ecke Wiclefstraße werden, wenn es nach Andreas Rauhut und seinem Refokonvent geht. „Das ist kein Kloster“, wie der ehemalige Quartiersrat (Link zum Porträt über ihn) betonte, sondern „eine Gruppe von zur Zeit 25 Menschen, die Kirche und Kiez verbinden wollen.“ Ihre Ziele, die sie „auf dem famosen Gelände“ verwirklichen möchten, fasste Rauhut so zusammen: „Leben zu teilen, anziehende Gottesdienste zu gestalten und sich für den Stadtteil zu engagieren.“ Dazu starteten sie das Pilotprojekt „Konvent an der Refokirche“, was bedeutet, dass der Konvent die Verwaltung des Gebäudekomplexes von der Eigentümerin, der evangelischen Landeskirche, übernimmt. Schrittweise sollen dann die einzelnen Gebäude erschlossen, saniert und mit Leben gefüllt werden. Das von Andreas Rauhut „Campus“ genannte Areal muss sich selber tragen: „Weil die Kirche kein Geld zur Bezuschussung hat, werden kostendeckende Nutzungen angestrebt.“ Im Einzelnen sieht es so aus: im Pfarrhaus werden weiterhin Wohnungen vermietet, im Wohnhaus werden welche ausgebaut und anschließend vermietet. Das Gemeindehaus wird unterschiedlich genutzt, u.a. vom JugentheaterBüro mit seiner neuen Bühne im Erdgeschoss, Probenräumen für drei Chöre und einer Etage für den Konvent. Für das Kita-Gebäude wird wieder ein Kita-Betrieb angepeilt. Da aber besonders dort großer Sanierungsbedarf besteht, wird im Konvent erst einmal über eine Zwischennutzung nachgedacht. Bis August soll das Konzept dazu stehen. Die Kirche selbst wird parallel genutzt: einerseits als „offene Kirche“ und andererseits als „Kultur- und Event-Location“. Das kann finanziell ganz einträglich sein, so wie momentan, wo die Komische Oper sie als Probebühne nutzt. Regelmäßige Termine in der Refokirche sind die Kreativ-Gottesdienste freitags um 20.15 Uhr, das Familien-Café an jedem letzten Sonntag im Monat sowie die Refo-Parties, die jeden ersten Freitag im Monat ab 21 Uhr stattfinden.

Christina Wulf und Abdallah Hajjir trugen vor, dass das „Haus der Weisheit“ gern in den Refo-Komplex einziehen würde, was aber von der Kirche bislang abgelehnt worden sei. Er machte sich Sorgen darüber, dass zu wenig Menschen mit Migrationshintergrund zu den Stadtteilplena kämen und dass das Zentrum für Interreligiösen Dialog (ZID) „wohl verschwinden würde.“ Gerade Muslime würden zu wenig beachtet, obwohl sie einen gr0ßen Anteil der Bevölkerung bilden. „Wir könnten die Kita ganz übernehmen,“ betonte Hajjir. Andreas Rauhut zeigte sich für weitere Nutzungsideen für den Refo-Komplex aufgeschlossen, wies aber auf die Tatsache hin, dass die Abstimmung der verschiedenen involvierten kirchlichen Gremien „sehr sehr schwierig“ sei. „Die einfachste Variante wäre ein Abriss des Komplexes und der Verkauf an einen Investor gewesen, der hier teure Wohnungen baut. Also ist es doch viel besser, dass es jetzt uns als Ansprechpartner gibt.“ Sabina Hamm regte an, einen Brief vom Plenum aus an die Landeskirche zu verfassen, um dem Wunsch von Abdallah Hajjir und des „Hauses der Weisheit“ Gehör zu verschaffen. Kontakt zum Refo-Konvent bekommen Sie hier: http://refomoabit.wordpress.com und zu unserem Kiezporträt über Andreas Rauhut kommen Sie hier.

Die Zeit war schon weit fortgeschritten, als es zum eigentlichen Hauptthema des Abends kam. Die beiden Stadtplaner Gisbert Preuß und Andreas Wilke vom Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement (KoSP GmbH) stellten das „Aktive Stadtteilzentrum Turmstraße“ vor, das nun zu großen Teilen auch zum „Sanierungsgebiet Turmstraße“ erklärt wurde. KoSP-Geschäftsführer Preuß ist seit Februar 2010 im Auftrag des Bezirksamts Mitte für die Turmstraße als Projektsteuerer im Rahmen des Förderprogramms Aktive Zentren eingesetzt. Ziel des Investitionsprogrammes ist es, die Aufenthaltsqualität in und um die Turmstraße zu steigern, was z.B. durch „Fahrradangebotsstreifen“, aber auch durch eine positivere Gestaltung des Markthallenumfeldes geschehen soll, so Wilke. Er und sein Kollege erklärten die Jahresplanung für 2012. Sie beinhaltet drei Bauabschnitte. Auf den ersten, der von der Ottostraße bis zur Thusnelda-Allee geht und in diesem Jahr abgeschlossen werden soll, folgt Nummer 2 bis zur Stromstraße. Der dritte Bauabschnitt geht von der Stromstraße bis zur St. Johannis Kirche. Dazu und auch zum Umfeld der Arminiusmarkthalle soll es – wie bei den vorherigen Bauabschnitten – wieder ein Bürgerbeteiligungsverfahren und eine Planungswerkstatt geben. Vor dem Mathilde-Jakob-Platz soll eine Tempo-30-Zone entstehen mit mehr Platz für Fußgänger, u.a. sind an dieser Stelle bessere Straßenüberquerungsgelegenheiten geplant. Unklar ist, was genau im Bereich der Thusnelda-Allee geschehen wird, also ob dort der Verkehr heraus genommen werden kann. „Die BVG möchte unbedingt ihre Busse weiter dort durch führen“, so Gisbert Preuß, „und außerdem schwebt die Straßenbahn-Planung in der Luft. Deshalb bleibt da erst einmal alles so wie es ist.“ Kontakt zur KoSP GmbH: www.kosp-berlin.de

„Die Turmstraße soll sich zu einem attraktiven und funktionsfähigen Einkaufs- und Versorgungsstandort für Moabit entwickeln. Was aber ist attraktiv – nur teure oder nur billige Läden?“ Solche Fragen stellen sich Holger Weichler und Philip Gehrke vom Geschäftsstraßenmanagement Turmstraße, mit dem seit Januar 2011 ihr Büro die raumplaner vom Bezirk beauftragt wurde. Sein Ziel ist es, die Geschäftsleute im Gebiet zu betreuen und Aktivitäten anzuregen, die die Turmstraße als zentralen Ort Moabits stärken und attraktiver machen. Im Arbeitsprogramm für 2012 ist eine weitere „Institutionalisierung“ geplant. Damit ist vor allem der „Stammtisch Turmstraße“ gemeint, der zum nächsten Mal am 27.3. von 19 bis 21 Uhr im Café Simit Evi in der Turmstraße 39 stattfindet und für alle Interessierten offen ist. Weiter sind Projekte wie ein „Einkaufsführer Turmstraße“ und ein „Lichtermeer im Winter“ geplant, zudem betreuen die raumplaner den Gebietsfonds. Dazu suchen sie Ideen, die sich mit einem Förderanteil von bis zu 80 Prozent verwirklichen lassen. Wer für welche Idee Geld bekommt, bestimmt dann die Stadtteilvertretung Turmstraße. 2011 gab es sieben Projektanträge, dafür standen insgesamt 10 000 Euro zur Verfügung. Was bedeutet Qualität bei einer Einkaufsstraße? Was passiert nun wirklich auf dem Hertie-Gelände und bei Schultheiß, und welche Auswirkungen hat das? Unter der Überschrift „Analyse und Konzepte“ sollen 2012 ein „Sektoraler Plan Einzelhandel“ sowie ein „Gewerbemietspiegel“ für das Gebiet um die Turmstraße erstellt werden. Das kürzlich veröffentlichte „Mitmachbuch“, für das die raumplaner viele Moabiter Akteure und Gewerbetreibende befragten, hatte sich bewährt: zwei vor der Realisierung stehende Projektideen – der Einkaufsführer und die Turmstraßen-Illumination - entstammen ihm. Das Geschäftsstraßenmanagement Turmstraße läuft zunächst ein Jahr, es gibt eine Verlängerungsoption um weitere drei Jahre. Kontakt: die raumplaner, Tel: 030. 3759 2721, gsm@die-raumplaner.de

Last but least stellte Angelika Adner kurz die Stadtteilvertretung Turmstraße vor. In diesem Gremium arbeiten 26 Leute mit. Sie kümmern sich um den oben beschriebenen Gebietsfonds sowie um „kleinteilige Maßnahmen“. Einmal im Monat trifft sich die Stadtteilvertretung, und jeden Mittwoch von 17 bis 18.30 Uhr gibt es in der Markthalle einen Infostammtisch für alle, die Interesse an den Entwicklungen rund um die Turmstraße haben. „Dorthin werden immer wieder Kiezgrößen eingeladen, das funktioniert ähnlich wie bei einer Bürgersprechstunde.“

Im anschließenden Diskussionsteil warnte Rudolf Blais davor, dass die Schultheißumgestaltung die Gentrifizierung vorantreiben werde. Er fragte, wie der Bebauungsplan noch entscheidend beeinflusst werden könne. Die raumplaner antworteten, dass sie versuchen wollen, auf die Nutzerstruktur einzuwirken. Allerdings wird das schwierig, da es ein privater Investor ist. Auf Blais’ Frage, ob bei der Umgestaltung des Ottoparks und Kleinen Tiergartens übrig gebliebenes Geld zur Begrünung von Innenhöfen verwendet werden könne, antwortete Gisbert Preuß: „Hofbegrünung ist sehr wohl auf der Agenda, und überall wo Eigentümer dazu Anträge stellen, wird mit ihnen darüber gesprochen. Aber wie viel Geld dafür da ist, ist noch unklar.“ Im Übrigen könne beim Ottopark Eingespartes finanztechnisch nicht mit Hofbegrünungsmaßnahmen verrechnet werden. Thorsten Lüthke fragte danach, ob der 23 Quadratmeter große Raum der Stadtteilvertretung in der Markthalle auch für andere Gruppen nutzbar sei, worauf Preuß entgegnete, dass das bisher nicht vorgesehen sei, Interessenten sich aber bei ihm melden könnten. Hartmut Schönknecht vom Bezirksamt, der sich u.a. mit „Green Moabit“ beschäftigt, fragte nach innovativen Ideen zum Klimawandel und bot dafür seine Unterstützung an: „Das Lichtermeer in der Turmstraße könnte doch z.B. mit Solarenergie betrieben werden.“ Dazu gäbe es bislang aber keine Konzepte, antworteten die raumplaner, und auch keine Förderung, ergänzte Andreas Wilke von der KoSP GmbH. „Aber wir haben das Thema Klima auf unserer Agenda,“ sagte ein Stadtteilvertreter aus dem Publikum.

Zum Abschluss des Plenums fragte Moderatorin Susanne Torka nach Themenwünschen für kommende Plena und sammelte wertungsfrei, was ihr von den Besuchern zugerufen wurde. Darunter waren die Streichlisten des Bezirksamts wegen der Haushaltskürzungen (wovon u.a. der Moabiter Schulgarten betroffen sein soll), bedrohte Förderprogramme, Kinderschutz in Moabit (wie umgehen mit Kindesmissbrauch, und wie ist die Präsenz des Jugendamtes?), „Stadt und Hund“ (u.a. über Spielplatzpatenschaften durch Eltern), „Inklusion“ bzw. interkultureller Dialog (wie ist er machbar? Und wie schafft man es z.B., mehr Migranten ins Plenum zu bekommen?).

Matthias Schnauss warb für die Frühlingsaktion von FAHRbar – dazu hier die Details, und am 9.6. wird das Zentrum für Interreligiösen Dialog (ZID) von 15 bis 20 Uhr ein Fest auf dem Platz vor der Heilandskirche feiern, zu dem schon jetzt alle herzlich eingeladen sind.

Die vergangenen Stadtteilplena sind hier nachzulesen. 

Text & Fotos: Gerald Backhaus / Flyer vom Moabiter Ratschlag