Suche


Veranstaltungen

Freitag, 18. August 2017 , 19:00 Uhr

Speisekino Moabit #16 - Food & Footage

Sonntag, 27. August 2017 , 14:00 Uhr

ADFC-Radtour durch Mitte

Freitag, 01. September 2017 , 19:00 Uhr

Unterstützung für die Jugend-Verkehrsschule Moabit

Sonntag, 03. September 2017 , 11:00 Uhr

Gütermarkt am ZK/U

Donnerstag, 07. September 2017 , 14:00 Uhr

6. Moabiter Energietag

Freitag, 08. September 2017 , 18:00 Uhr

6. Festival für selbstgebaute Musik 2017

Freitag, 08. September 2017 , 19:00 Uhr

Speisekino Moabit 2017 #19 / Food + Footage

Samstag, 09. September 2017

Lange Nacht der Chöre 2017

Dienstag, 12. September 2017 , 00:00 Uhr

6. Festival für selbstgebaute Musik 2017

Donnerstag, 14. September 2017 , 00:00 Uhr

6. Festival für selbstgebaute Musik 2017

Logo EnergiesparratgeberMit dem EnergieSpar-Ratgeber können Sie Heiz- und Stromkosten senken

Über das Stadtteilplenum im Oktober 2013

Aziz Lamere (Narud. e.V.), Titi Baneck (Afrika-Village), Oumar Diallo (Afrikahaus) und Susanne Torka (von links)
Moderatorin Susanne Torka
Ingo Gust vom VISAP e.V.

Dagobert Schulz von der G.A.L.B. Förderung gGmbH
Ingo Gust bei seinem Vortrag über "Frag doch"
Aziz Lamere (Narud. e.V.), Titi Baneck (Afrika-Village), Oumar Diallo (Afrikahaus) und Susanne Torka (von links)
Nora Gaydukova von den "Moabiter Dichtern"

Afrikanische Welten in Moabit, die Projekte von G.A.L.B. und VISAP („Frag doch“) und anderes beim Stadtteilplenum Moabit West im Oktober 2013

Ein Einblick in Afrikanische Lebenswelten war Schwerpunktthema beim Stadtteilplenum am 15. Oktober 2013 im Nachbarschaftstreff in der Rostocker Straße 32, zu dem der Moabiter Ratschlag e. V. und die S.T.E.R.N. GmbH als Beauftragte für das Quartiersmanagement Moabit eingeladen hatten. Doch bevor Moderatorin Susanne Torka die aus afrikanischen Ländern stammenden Moabiterinnen und Moabiter begrüßte, ging es zunächst um zwei Projekte. 

Dagobert Schulz, der auch für den Quartiersrat Moabit West kandidieren möchte, stellte sein gemeinnütziges Unternehmen, die G.A.L.B. Förderung gGmbH, vor. Dieser Bildungsträger besteht seit 2005 und zog 2011 aus Reinickendorf in das Gebäude der früheren Wartburgschule in der Zwinglistraße. Der Name der Institution für Fortbildung und Qualifizierung, G.A.L.B., steht für „Gemeinsam Arbeiten, Lernen und Bilden“. „Wir wollen es schaffen, so viele Teilnehmer wie möglich fit für den ersten Arbeitsmarkt zu machen,“ so das Anliegen von Dagobert Schulz. Die momentan 13 festangestellten Mitarbeiter, acht Lehrer und Dozenten sowie zwei Coachs kümmern sich vor allem um das berufliche Fortkommen von jungen Leuten. Von über 500 Teilnehmern konnten etwa 73 Prozent durch G.A.L.B. zum Hauptschulabschluss und anderen Abschlüssen gebracht werden. Die Schule bereitet auf den Mittleren Schulabschluss (MSA) mit externer Nichtschülerprüfung vor. Außerdem baut der Bildungsträger eine Berufsfachschule für Sozialassistenz und Altenpflege auf. In der Zwinglistraße absolvieren derzeit 60 junge Frauen und Männer in zwei Klassen die zweijährige Ausbildung zum staatlich geprüften Sozialassistenten, außerdem kann man hier den Abschluss zum Altenpfleger, Sozialarbeiter und Erzieher machen. Auch für Arbeitslose und Menschen, die sich gerade in Maßnahmen wie FAF, AGH-MAE oder Bürgerarbeit befinden, ist G.A.L.B. da und arbeitet mit mehreren JobCentern sowie Kitas, Schulen und sozialen Einrichtungen zusammen. 70 Prozent der Klientel von G.A.L.B. haben einen Migrationshintergrund. Dagobert Schulz betonte, dass ihm „ein offenes Haus“ sehr wichtig sei: „Wir haben auch unsere Küche aktiviert und bieten ein Frühstücks- und Mittagsangebot an. Kommen Sie einfach mal rein!“ Auf die Frage aus dem Plenum nach der Finanzierung von G.A.L.B. antwortete er, dass angehende Sozialassistenten und Altenpfleger Schulgeld von 150 bzw. 100 Euro im Monat zahlen, die Schulabschlüsse hingegen kostenfrei sind, da sie durch den Europäischen Sozialfonds ESF über das Land Berlin gefördert werden.

Ingo Gust vom VISAP e.V., der auch die Stadtteilzeitung „moabiter Inselpost“ herausgibt, informierte über das Projekt „Frag doch! – ein sexualpädagogisches Beratungsangebot“, das seit 2012 in Moabit aktiv ist. Zur Ausgangslage berichtete Ingo Gust darüber, wie wichtig sexuelle Aufklärung ist. Mit vielen konkreten Beispielen, die die Plenumsgäste teilweise zum Erschrecken brachten, führte er das große Unwissen und die vielen Märchen und Gerüchte, die es zum Thema Sexualität bei Kindern und Jugendlichen gibt, plastisch vor Augen. Viele Kinder werden gar nicht oder unzureichend von ihren Eltern und in der Schule über Sex, Fortpflanzung und Geschlechtskrankheiten aufgeklärt. Allein der ursprüngliche Titel des Projekts „Wodka statt Kondom – Frag doch“ brachte die Kooperationspartner in Schulen und Jugendeinrichtungen in Sorge wegen der teilweise sehr konservativen Elternschaft. In der Folge wurden der Name und auch die inhaltliche Ausrichtung des QF-3-Projekts in Richtung Pubertät geändert. In den Mittelpunkt rückten Fragen wie „Was passiert mit mir und meinem Körper?“ Nachdem großer Bedarf bei Schulen und Einrichtungen ermittelt worden war, gingen zwei Fachkräfte, eine Sexual- und eine Sozialpädagogin, vor Ort. Sie führten z.B. im Jugendclub Schlupfwinkel ein Präventionsquiz durch, waren auch aktiv in der Carl-Bolle-Grundschule und bei den „Gesunden Tagen“ im SOS-Kinderdorf. Bisher wurden durch das Projekt rund 240 Kinder in Kursen und Workshops geschult, weitere 150 Teilnehmer visiert Ingo Gust bis Ende 2013 an, Kooperationen mit dem Mädchentreff Dünja und den Kiezmüttern sind dazu geplant. Er wünscht sich eine Fortsetzung des Projektes durch einen größeren Träger, da dieses so wichtige Beratungsprojekt für den VISAP e.V. vom Verwaltungsaufwand her zu groß geworden ist. Interessenten wenden sich bitte direkt an Ingo Gust: visap[at]gmx[.]de

Die Vorstellung des Moabiter Infoabends "Heute Schülerin - morgen Studentin" der Firma Femtec im Rahmen der Initiative "Technik braucht Vielfalt" entfiel leider. Dieser Eltern-Info-Abend findet am 10. Dezember 2013 von 18 bis 21 Uhr im SOS-Kinderdorf in der Waldstraße 23-24 statt. Die Vorstellung wird beim Plenum im November nachgeholt. 

Zum Hauptthema „Afrikanische Lebenswelten in Moabit“ waren Titi Baneck (Afrika-Village), Oumar Diallo (Afrikahaus) und Aziz Lamere (Narud. e.V.) gekommen. Alle drei stellten sich zunächst vor und gaben Einblicke in das Leben von Afrikanern in Moabit.

Titi Baneck stammt aus dem Kongo und lebt seit 1981 in Deutschland. Sie wollte hier Soziologie studieren, fand sich in der Anfangszeit oft unter-informiert, „ganz schwierig war es damals auf der Ausländerbehörde.“ Sie lernte zunächst Krankenschwester und stieg Mitte der 90er Jahre in die Beratung ein, als die Ausländerbeauftragte (Barbara John) Migranten als Multiplikatoren suchte. In dieser Zeit half sie bei der Aufklärung von Polizeibeamten und bei der BVG, aber auch an Schulen in Brandenburg. Warum eigentlich nicht dort, wo sie selbst wohnte – in Moabit? Sie setzte im Stephankiez das Projekt „Kennst Du Deinen Nachbarn?“ um, bei dem sie viele Familien u.a. zum gemeinsamen Kochen und bei Museumsbesuchen zusammenbrachte. Das heutige Netzwerk im Stephankiez greift zurück auf das, was Titi Baneck mit aufbaute, „seit dem kommen auch viel mehr türkischstämmige Kinder auf den Spielplatz.“ Ihre Tätigkeiten sind sehr vielfältig, von Projekten, bei denen Migrantinnen Deutsch lernen über Lesungen bis hin zu Bastelaktionen in Schulen. Und natürlich „Afrika-Village“ im Schulgarten in der Birkenstraße. Diese Tage im Sommer, an denen unter freiem Himmel auf afrikanische Art gekocht, gegessen, gebastelt, gespielt, musiziert und erzählt wird, sind ein Höhepunkt afrikanischen Lebens in Moabit.

Oumar Diallo, der aus Guinea stammt („dem dritten Guinea, nicht Guinea-Bissau und Äquatorial-Guinea“)  gründete 1993 das Afrikahaus in der Bochumer Straße als interkulturelle Begegnungsstätte. Am 25. Oktober feiert es sein 20-jähriges Bestehen, und zu der Feier sind alle herzlich willkommen. Das Haus lebt von einer Mischfinanzierung, dadurch dass viele Ehrenamtliche hier arbeiten und dass Veranstalter für die Bereitstellung der Räumlichkeiten zahlen. „Afrika – das sind nicht nur Krisen, Katastrophen und Krankheiten,“ Oumar Diallo tritt für ein viel differenzierteres Bild des Kontinents im Süden ein. Zielgruppe des Afrikahauses, in dem besonders Veranstaltungen zur Geschichte und Kultur stattfinden, sind nicht nur Menschen, die aus Afrika stammen, sondern alle, die sich für Afrika interessieren. Im Durchschnitt finden vier Veranstaltungen pro Woche statt mit bis zu 30 Besuchern pro Termin. Für diese integrative Arbeit bekam die Institution vor zehn Jahren den Integrationspreis. Zudem gibt es Beratungen zu verschiedenen Themen in dem Treffpunkt, der eine Bereicherung für Moabit darstellt.

Aziz Lamere, der aus Kamerun stammt, ist Dipl. Ing. für Stadtplanung, er studierte an der TU Berlin und spezialisierte sich auf die soziale Stadtteilentwicklung. Er wohnte vier Jahre lang in Moabit und befasste sich als Mitglied im Betroffenenrat mit der Entwicklung an der Ecke Stephanstraße (dem Peach-Brot-Gelände), wo sich heute der Moa-Bogen befindet. Aziz engagiert sich besonders im Wedding und gründete dort den Narud e.V. (Network African Rural and Urban Development). Mit diesem Verein verwirklichte er mehrere Projekte, u.a. Abende für afrikanische Eltern, Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt, Beteiligung von Migranten auf Entscheidungsebenen und nicht nur als Klientel (z.B. bei Bildungsträgern), entwicklungspolitische Projekte (Aufbau von Schulen in Afrika), globales Lernen an deutschen Schulen und aktuell ein Väterprojekt in Moabit, bei dem es vor allem darum geht, die Erziehungskompetenzen von Männern zu stärken.

Aus dem Plenum gab es Fragen, u. a. danach, wie stark die Verbindungen der drei Gäste auf dem Plenumspodium in ihre Heimat sind und ob und wie man Schüleraustausch mit afrikanischen Ländern organisieren könnte? Alle drei betonten ihre engen Verbindungen in die Herkunftsländer. Oumar Diallo organisierte im Afrikahaus mehrere Veranstaltungen anlässlich der Wahlen in seinem Heimatland, Aziz Lamere baute zwei Schulen in Afrika mit auf, hat viele Kontakte vor Ort und betreibt starke Netzwerkarbeit, u. a. auch Schulpartnerschaften mit Kamerun. Titi Baneck kennt den deutschen Botschafter im Kongo persönlich. Sie organisiert im Kongo Workshops in Schulen und auch hier in Berlin in einer Wilmersdorfer Europaschule. Da lernen die Kinder von ihr z.B., wie eine Banane wächst.

Aber sind die Austauschprogramme nicht eine Einbahnstraße, dürfen afrikanische Schüler überhaupt nach Deutschland einreisen? Es kann funktionieren, antwortete eine Frau aus dem Plenum und brachte das Beispiel eines Gymnasiums in Baden-Württemberg, das seit 12 Jahren erfolgreich mit einer Schule in Brasilien kooperiert. Susanne Müller vom Jugendmigrationsdienst findet solchen Austausch schwierig zu organisieren und vermisst hier vor Ort Treffpunkte für Afrikaner, „denn das Afrikahaus ist eher Veranstaltungsort. Ein reiner Treffpunkt fehlt!“ Außerdem machte sie auf die Diskriminierung von dunkelhäutigen Kindern und Jugendlichen aufgrund ihrer Hautfarbe aufmerksam. „Wie können wir sie besser schützen?“ Aziz Lamere entgegnete, dass ein afrikanischer Treffpunkt eine Kostenfrage sei. Außerdem besteht Afrika aus über 50 Staaten, was es schwierig macht, von „den“ Afrikanern zu sprechen. „Wir treffen uns eher nach Regionen, z.B. Westafrikaner. Im Wedding findet sich die Community schon zusammen wie in den Cafés in der Kameruner Straße. Und im Afrikahaus sind alle Afrikaner willkommen.“ Titi Baneck findet einen reinen Afrikanertreff diskriminierend, sie fände es besser zu mischen, „und das Afrikahaus ist ja sicher nicht an 365 Tagen im Jahr mit Veranstaltungen ausgebucht“, also könne man sich dort schon treffen. Auch Oumar Diallo findet, dass es viele Afrikas gibt. Für ihn ist eine Neudefinition des Begriffs „Afrika“ fällig, denn „wie soll man die unterschiedlichen Interessen unter einen Hut bringen?“ Aziz Lamere bewundert die vielen türkischen Orte in Moabit, die auch ohne staatliche Unterstützung bestehen. „Die haben andere Netzwerke aufgebaut, und das sollten wir auch tun.“ Woraufhin Oumar Diallo anmerkte, dass sein Afrikahaus eine private Initiative ist und – außer für das Hoffest - ohne staatliche Gelder auskommt. Die Frage nach der Nutzung von Räumen im Stadtschloss tauchte auf, was für einzelne Veranstaltungen geht, dauerhaft aus Platzmangel aber leider nicht möglich ist.

Uli Krüger vom biografischen Erzählcafé im SOS-Kinderdorf bemerkte, dass alle drei Podiumsgäste einen Abend seiner Veranstaltungsreihe füllen könnten. Er fragte Titi, Aziz und Oumar danach, wie viel Afrika in ihnen und ihrer Arbeit hier in Deutschland steckt und was sie sich für Afrika wünschen? Für Titi ist das „Afrika-Village“ wirklich wie ein afrikanisches Dorf, wo Kinder trommeln und man unter den Bäumen sitzt und erzählt, „die Schüler der Europaschule bereiten sich ein Jahr lang darauf vor!“ Oumar betont, dass „wir hier Fuß in Deutschland fassen wollen. Das ist die Herausforderung.“ Er ist zufrieden mit dem Erreichten, fordert aber mehr Zugang zu Entwicklungsmöglichkeiten. Er findet, dass Gefühle in den Beziehungen zwischen den Menschen wichtiger sind als nur Sachliches und ist sich sicher, dass „der Kontinent Afrika schwer im Kommen ist.“ Aziz würde gern mehr afrikanisches Wissen in die deutsche Stadtentwicklung einbringen, sieht da aber keine große Chancen. „Wir haben als Träger schon Akzente gesetzt, kommen aber immer mehr weg von einer rein afrikanischen Orientierung hin zu einer Orientierung auf alle Migranten.“ Ihm wäre es wichtig, dass „man alles eher rund sehen sollte, so wie die Afrikaner es tun, und nicht so dramatisch viereckig wie viele Deutsche.“ Afrikaner sind vielseitig und können sich gut integrieren, sagte er, „davon kann man lernen!“ Deutschland wird immer multikultureller und „in ein paar Jahren könnte es auch hier einen Obama geben.“

Ein aus Togo stammender Gast fände einen festen Treffpunkt wichtig als Ort zur Identifikation, und ist auch der Meinung, „dass die Deutschen von uns etwas lernen können.“ Eine aus Brasilien stammende Sängerin und Schauspielerin bewarb ihr Geräusche-Projekt, das am 30.10. mit der Kita Sonnenschein in der Potsdamer Straße stattfindet. Nora Gaydukova von der Moabiter Dichtergruppe kennt Oumar Diallo seit zehn Jahren und betonte die Atmosphäre der Freundschaft im Afrikahaus, und dass es für sie ein sehr besonderer Platz in Moabit sei. Sie wünscht sich dort mehr Kunstprojekte und bewarb die Buchpräsentation ihrer Dichtergruppe, die am 24.10. um 18 Uhr im Nachbarschaftstreff stattfindet sowie die „Lange Nacht des Buches“ am 15.11. Die Dichtergruppe liest am 16.11.

Wo wir bei Termine und Verschiedenes wären: beim Novemberplenum am 19.11. dreht sich alles um die Quartiersratswahlen, dann stellen sich alle Kandidaten vor, und im Anschluss kann bereits gewählt werden. Am 19.10. findet der Kongo-Tag statt, am 24.10., am 1. und am 8.11. gibt es jeweils um 18.30 Uhr Podiumsdiskussionen im Afrikahaus, am 1.11. zur Destabilisierungsgefahr im Nordwesten Afrikas und am 8.11. über unser Konsumverhalten und wie wir es verändern können. Details hier: http://www.afrikahaus-berlin.de/

Vom 18. Oktober bis 9. November erinnern mehrere Veranstaltungen sowie Aktionen an Schulen und auf Straßen an die in der Nazizeit aus Moabit deportierten Juden. Los geht es am 18. Oktober um 19 Uhr in der Heilandskirche. Es treten die Klezmergruppe KlezMärchen sowie die Performacegruppe Tallercito auf. Dazwischen gibt es Lesungen von Ralf G. Landmesser, Wolfgang Fehse und Ursula Kramm-Konowalow. Im Anschluss wird die Ausstellung "Ihr letzter Weg" eröffnet. Mehr zu den Aktionswochen finden Sie hier: http://ihr-letzter-weg.de/603

Für das Projekt „Jugendnetzwerk -  Etablierung von Beteiligungsansätzen für Jugendliche und junge Erwachsene in Moabit“ findet am 20.11. von 17 bis 20 Uhr das erste Jugendevent im Stadtschloss statt, so Organisatorin Tita Kaisari-Ernst.

Die zusammengefassten Ergebnisse und Inhalte der Stadtteilplena sind hier nachzulesen.

 

Den Bericht zum letzten Plenum finden Sie unter folgendem Link: http://www.moabitwest.de/UEber-das-Stadtteilplenum-am-17-September-2013.4984.0.html

 

 

 

 

Text & Fotos: Gerald Backhaus