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Mittwoch, 25.01.2012

Zeitreisen per Ansichtskarte - Grüße aus Moabit verschicken

Quelle: Alexander Kupsch

Morgens an der Bushaltestelle, unterwegs beim Einkaufen oder abends zuhause. Haben Sie sich einmal gefragt, wie es dort vor 100 Jahren aussah? Von dort, wo Sie gerade sind, direkt in die Vergangenheit - steigen Sie ein in Straßenszenen mit Herren im Frack vor Graffitis von heute.

Nicht nur etwas für die Sammler alter Postkarten ist das ein ganz heißer Tipp: Alexander Kupsch hat unter dem Motto "Gruß aus Berlin" auf seiner Internetseite www.grussausberlin.de ein Kiez-Geschichtsprojekt gestartet. Er verspricht "Zeitreisen per Ansichtskarte".

Der seit  15 Jahren in Moabit Lebende präsentiert hier Ansichtskarten eines Bezirks, den es in dieser Form nie gegeben hat. Die Motive aus Moabit, wie beispielsweise die neben stehende Turmstraße, basieren auf original Ansichtskarten und Aufnahmen der jeweiligen Schauplätze von heute.

Alexander Kupsch ruft dazu auf, die Artikel nach Herzenslust zu kommentieren: "Und 'posten' Sie uns bei Facebook, wenn Ihnen die Seite gefällt."

"Gruß aus Berlin" stellt den künstlerischen Aspekt der Bilder in den Vordergrund. Die in den Bildbeschreibungen genannten Daten und Fakten sind nach bestem Gewissen des Autoren der erhältlichen Fachliteratur zum Bezirk und seiner Geschichte entnommen.

Wenn Sie Ergänzungen haben, helfen Sie bitte mit und senden Alexander Kupsch eine Nachricht über seine Seite www.grussausberlin.de

GB