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Freitag, 29.01.2021

„Moabit bewegt sich“ - Sport und Bewegung im Mittelpunkt des Stadtteilplenums im Januar 2021

„Moabit bewegt sich“ - Sport und Bewegung im Mittelpunkt des Stadtteilplenums im Januar 2021

Es war ein Treffen auf dem Bildschirm, weil pandemiebedingt leider kein „normales“ Stadtteilplenum im Nachbarschaftstreff stattfinden konnte. Zum vierten Mal luden der Moabiter Ratschlag e.V. und das Quartiersmanagement am 26. Januar 2021 zu einem Stadtteilplenum in Form einer Videokonferenz ein. Quartiersmanagerin Aischa Ahmed moderierte und stellte zu Beginn klar, das sich das QM-Gebiet zum Jahreswechsel etwas verkleinert hat und nun den Namen QM Beusselstraße trägt. Neu im Team als Projektleiterin ist seit Jahresbeginn Sibel Olguner, über die Sie in einem Porträt mehr erfahren können. Wie bei jedem Plenum üblich wurden die Regeln des Plenums bekanntgegeben. 34 Personen nahmen diesmal teil. Nachdem geklärt wurde, wer alles in Moabit wohnt (11 Personen) und arbeitet (21 Personen) und erstmalig Gast beim Plenum ist (4 Personen) ging es um folgende Inhalte: Der „Treff am Ottopark“ stellte sich vor, und unter dem Motto „Moabit bewegt sich“ konnte man mehr erfahren über die Sport- und Bewegungsangebote von Initiativen und Vereinen in Moabit.

„Treff am Otto-Park“

Elke Fenster vom Moabiter Ratschlag e.V. berichtete zunächst etwas über die Vorgeschichte, also dass die Räumlichkeiten fünf Jahre lang für ältere Menschen von der Initiative „Goldies und Friends“ unter der Trägerschaft einer Stiftung genutzt wurden. Später zog sich die Stiftung zurück. Der Moabiter Ratschlag e.V. schaffte es, dass das Bezirksamt Mitte Gelder für diesen Treff bereit stellte und übernahm schließlich die Trägerschaft Anfang 2020. Die vorherige Betreiberin Frau McCartney von „Goldies und Friends“ wurde einbezogen, und inzwischen wird der Seniorentreff von einem Team statt von einer Einzelperson geleitet. Personalmittel für acht Stunden pro Woche stehen zur Verfügung, Die Räume täglich zu öffnen, das geht wegen dieses geringen Budgets leider nicht. Eva-Maria Kaes ist die Koordinatorin der Angebote.

Eva-Maria Kaes ergänzte zu den Veranstaltungen, die im „Treff am Ottopark“ stattfinden. Darin geht es u.a. um Themen wie Naturkosmetik, Gedächtnistraining und Akupressur sowie einen Englischkurs. Durch die Coronaeinschränkungen wurde als neues Format Gehwegaktionen entwickelt. „Das war im Mai 2020 ein unglaublicher Erfolg. So etwas wollen wir auch weiter durchführen.“ Einen Bericht dazu finden Sie hier

Die rund 70 regelmäßigen Besucherinnen und Besucher wurden nach ihren Wünschen für Veranstaltungen befragt. Darunter finden sich Tanztee, Erzählnachmittage, Sprachfrühstück, Nähkurse und PC-Kurse. Das Organisationsteam nutzt die aktuelle Schließung, um etwas umzugestalten. Die Wände wurden gestrichen und seniorengerechtes Mobiliar angeschafft. Auch während der Schließung wird Kontakt gehalten, vor allem in Form von Telefonaten mit den Älteren. Spaziergänge fanden zunächst zu dritt statt, aktuell sind sie nur 1:1 möglich. Außerdem werden Briefe mit wertvollen Informationen zusammengestellt und verschickt, so wie z.B. ein Weihnachtsbrief mit Infos zu Impfstoffen usw.

Hanna Essinger berichtete von ihrem Projekt „Zusammen leben, zusammen älter werden“, das im „Treff am Ottoplatz“ angesiedelt ist und als Kerngruppe etwa ein Drittel der Besucherschaft erreicht. Da es in Moabit an Angeboten für Seniorinnen und Senioren fehlt oder Barrieren bestehen, die einen Zugang erschweren, hat das Projekt drei wesentliche Ziele: Zielgruppenspezifische Angebote entwickeln, selbstbestimmtes Engagement im Alter stärken und generationsübergreifende Begegnungs- und Vernetzungsangebote schaffen. Themengebiete dabei sind Musik, Literatur und Biografiearbeit. Hanna Essinger schreibt derzeit alle ein bis zwei Wochen Briefe an die Beteiligten. „Ich selbst bekam in der ersten Lockdown-Zeit eine ganze Kiste voller Briefe zugeschickt“, freut sie sich. Sie plant für den Sommer 2021 damit und mit Fotos eine Ausstellung. Computerkurse finden normalerweise immer montags statt. Durch die Pandemie wurden dadurch zunächst Einzelberatungen vor Ort, und aktuell wird am Telefon und per Videokonferenz beraten. Als eine der ältesten Teilnehmerinnen ihren 100. Geburtstag feierte, wurde für sie gesammelt und ihr eine große Geschenkschachtel und Blumen übergeben.

Womit es nach Lockerungen im Treff wieder los geht? Wohl mit einer Veranstaltung zum Thema Demenz.

Ein Plenumsteilnehmer wollte wissen, wie viele Menschen im Treff in Moabit geboren sind? - Hanna Essinger: Die meisten kommen aus Moabit.

Elke Fenster wies abschließend darauf hin, dass: die kostenlose Ausgabe von Schutzmasken an Bedürftige von Montag bis Freitag von 8 bis 14 Uhr im Rathaus Tiergarten am Mathilde-Jacob-Platz 1 erfolgt.

Kontakt und weitere Hinweise zum „Treff am Ottopark“: https://moabiter-ratschlag.de/treff-am-ottopark/

„Moabit bewegt sich“: Initiativen und Träger stellen sich vor

Für den Trägerverein bwgt e.V. berichtete Felix Klump. Zusammen mit der Kiezsportlotsin Susanne Bürger, die seit 2016 unterwegs im Kiez ist, hatte er überlegt, was unter Coronabedingungen möglich ist. Darunter waren z.B. gemeinsame Spaziergänge und die Calisthenics-Kraftsport-Angebote für Erwachsene und Jugendliche am Neuen Ufer. Die „Trend-Sportart“ Calisthenics zeichnet sich seiner Meinung nach durch ihren Stadtbezug aus. Da kann jeder mitmachen. Es geht vor allem um die Arbeit mit dem Eigengewicht, bei der installierte Anlagen wie Ringe, Stangen und Recks usw. Hilfsmittel darstellen. Die Anlagen am Neuen Ufer sind recht gut besucht, viele helfen sich auch untereinander bei den Übungen. Gefördert wurden die Anlagen mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt (jetzt: Sozialer Zusammenhalt). „Da kommen verschiedene Altersgruppen zusammen, und das Spektrum reicht von klassischen Klimmzügen bis zu gewissen Abfolgen wie bei einer Kür“, so Felix. An manchen Anlagen gibt es Erklärungstafeln, z.B. am Poststadion, wie Lotsin Susanne Bürger ergänzt. Das sei gerade für Einsteiger gut, um sich nicht zu verletzen. Generell sollte man die Erwärmung der Muskeln nicht vernachlässigen und dann mit den Übungen kontinuierlich aufbauen. Sogar inklusive Anlagen gibt es mittlerweile, so dass auch körperlich eingeschränkte Menschen trainieren können. Die Nutzerschaft der Calisthenics-Angebote beschreibt sie als sehr mobile Szene, die verschiedene Standorte nutzt. Felix berichtete vom Spielplatz hinterm Stadtschloss, auf dem der bwgt e.V. bis zum erneuten Lockdown ein Winterangebot für Kinder veranstaltete (statt im Innenraum). Außerdem gibt es Kiezübungsleitungsschulungen für ältere Menschen.

Auf der Webseite www.bewegung-draussen.de sowie dem Youtube-Kanal des bwgt e.V. gibt es 13 verschiedene Rubriken, bei denen viele Sportarten bis hin zum Thaiboxen angeboten werden. Livestreaming wird z.B. bei Yoga in Zusammenarbeit mit dem „Offenen Wohnzimmer“ durchgeführt. Beim Kurs „Qi Gong Ü 60“ gibt es noch Kapazitäten für potentielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Alle Bewegungsangebote werden über das QM Beusselstraße gefördert und sind daher kostenlos.

Kiezsportlotsin Bürger ergänzte zum Thema digitaler Sport, dass es in diesen schwierigen Zeiten von Vorteil sei, dass sich alle zur gewohnten Zeit sehen können und in Kontakt bleiben. Allerdings bestehen oftmals bei Älteren technische Hürden. Um diese auszuräumen, wurden von bwgt e.V. Hausbesuche angeboten, was aber nicht wahrgenommen wurde. Die Mitmach-Sportvideos gibt es jederzeit auf Abruf, dann allerdings ohne Interaktion. Zudem empfahl Felix die digitalen Angebote von Alba Berlin.

Wer sich grundlegend informieren möchte, dem sei der Kontakt zur Lotsin empfohlen. Susanne Bürger kennt sich gut aus und kann vermitteln. Also einfach bei ihr melden zur Unterstützung. Kontakt: https://www.moabitwest.de/index.php?id=5966&type=0

Wer Interesse an den Angeboten von bwgt hat, bitte einfach eine Mail an Felix senden: klump[at]bwgt[.]org

„Offenes Wohnzimmer“ in der Waldenser Straße

Sabine Lüdecke von Machbarschaft erzählte vom seit Mai 2019 existierenden „Offenen Wohnzimmer“, das aktuell eher „Digitales Wohnzimmer“ heißen müsste. Sie hofft, dass die durch den Aktionsfonds geförderten Konzerte ab Februar stattfinden können, sonst als Streaming. Online-Angebote zum jederzeit Einsteigen gibt es aktuell folgende: Hatha-Yoga, Akrobatik-Yoga (zu zweit) und Yin&Yang-Yoga (auf Englisch). Die beiden Erstgenannten finden zusammen mit bwgt e.V. statt. Alle drei Angebote sollen das Körperbewusstsein und die Muskeln stärken. Alles, was man dazu braucht, sind Matten und Matratzen. Die Kurse kosten keinen festen Betrag, sondern werden auf Spendenbasis angeboten. 

www.offeneswohnzimmer.org

SOS Kinderdorf in der Waldstraße

Anika Reckmann informierte darüber, dass etwa die Hälfte der Sportkurse ins Digitale verlegt werden konnten, die andere Hälfte leider ausfallen muss. Darunter sind u.a. Straßenspiele, Seniorengymnastik, Akrobatik usw. Der Tai-Chi-Kurs konnte im Herbst im Hof stattfinden. Kindertanz und Karate laufen derzeit online, ebenso „Fit mit Kind“. Die Spaziergänge mit Seniorinnen und Senioren können zum Glück 1:1 stattfinden, teilweise durch Ehrenamtlichen. Alle Angebote auf einen Blick gibt es auf https://www.sos-kinderdorf.de/kinderdorf-berlin/aktuelles

Kostenpunkt? - Die erwähnten Preise gelten pro Monat, mit Berlinpass halbieren sich die Kosten.

Auf Nachfrage ergänzte Anika Reckmann, dass die Kinderkurse in Bezug auf Herkunft und Geschlecht sehr durchmischt seien. Die Erwachsenenkurse hingegen weniger, da sind z.B. viel mehr Frauen als Männer vertreten.

B-Laden in der Lehrter Straße

Über generationsübergreifende Nachbarschaftsaktivitäten rund um den B-Laden berichtete Susanne Torka. Seit vergangenem Sommer finden immer mittwochs zunächst von 15 bis 17 und in den dunklen Monaten von 11 bis 13 Uhr geführte Spaziergänge mit vorwiegend fitten 50 bis 80-Jährigen durch die direkte oder mittelnahe Umgebung, manchmal auch weiter weg, z.B. zum Humboldthain in Wedding, statt. Die meisten dieser Spaziergänge sind barrierefrei. 2020 hatte sich das Team des B-Ladens anders vorgestellt: 30 Jahre B-Laden sollte gefeiert werden, dazu waren u.a. Ausstellungen geplant. „Das alles können wir hoffentlich 2021 nachholen.“ Während der kontaktarmen Zeit wurde ein Raum renoviert. Das Februarprogramm mit den Spaziergängen finden Sie hier https://lehrter-strasse-berlin.net/alt-und-jung

Sportanlage des TSV GutsMuths 1861 e.V. in der Wullenweberstraße

Simone Hochgräber vom TSV GutsMuths 1861 e.V., die zusammen mit einer Kollegin die Sportanlage am Spreebogen leitet, berichtete darüber, dass die große Anlage 1985 gebaut wurde und neben Sportplatz und Sporthalle auch ein Fitness- und Gesundheitsstudio sowie eine Kegelbahn, eine Sauna und eine Gaststätte mit neuer Bewirtschaftungen beinhaltet. „Wir sind ein Breitensportverein mit rund 3.000 Mitgliedern, und rund 1500 Menschen beteiligen sich an unserem Kursprogramm.“ Der Sportverein bespielt neben der Anlage in der Wullenweberstraße mehrere Schulsporthallen. Er wird vom Senat gefördert und muss auch was erwirtschaften. Kostenlose Angebote gibt es deshalb nicht, aber Sonderregelungen für Bedürftige können vereinbart werden. Es gibt im Verein 14 Abteilungen. Das Spektrum reicht vom Eltern-Kind-Turnen, Kindermassage, Turnen, Rückenschule, Judo bis hin zu einer großen Seniorenabteilung. 

Seit Ausbruch der Pandemie werden Videos in vielen Sportarten produziert. „Sie werden gut angenommen, auch wenn vielen das persönliche Miteinander sehr fehlt.“ Im Mai 2020 durfte der TSV seinen Platz wieder öffnen. Dadurch konnten einige Angebote aus der Halle hinaus verlegt werden und in kleinerem Rahmen stattfinden. Im September und Oktober war die Öffnung der Halle möglich, bis Weihnachten fand dort der Sport mit Kinder statt. Zur Zeit ist drinnen nur eingeschränkt Reha-Sport möglich. Aktuell ist der Sportplatz für alle Interessierten geöffnet, also auch für Nicht-Vereinsmitglieder. Diese dürfen ihn - nach Eintrag in eine Liste - ein bis zwei Mal pro Woche kostenfrei nutzen, z.B. zum Laufen, Gymnastik (gern mit Kind) usw. Seit kurzem bietet der Verein 12 Sportkurse via Live-Zoom an.

Der Sportplatz ist für Individual-Sport geöffnet von Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 15 Uhr. Mehr zu den Angeboten: https://www.tsvgutsmuths-berlin.de/

Eine Plenumsteilnehmerin wollte wissen, wie viele Menschen mit "Migrationshintergrund" mit trainieren? - Simone Hochgräber: Wir haben viele Nationalitäten als Mitglieder vertreten, insgesamt eine sehr unterschiedliche Nutzerschaft, in den Mittagsstunden kommen normalerweise Schulklassen auf die Sportanlage, und Flüchtlinge können kostenfrei alle Angebote nach Anmeldung nutzen.

Ein Plenumsgast wollte wissen, ob nach Lockerung der Einschränkungen viele Kurse zusätzlich online angeboten werden? - Simone Hochgräber: Dagegen sprechen die Erfahrungen, als im Mai 2020 wieder für Gruppen geöffnet werden durfte, wollten alle kommen und nicht online trainieren. „Körperliche Nähe und persönliche Kontakte sind beim Sport nicht aufzuwiegen. Allen fehlten die Kontakte, ganz besonders den 12- bis 20jährigen.“ Die Älteren treffen sich zu zweit und bewegen sich auf der Anlage, indem sie z.B. zusammen Runden gehen. Die TSV-Anlage ist übrigens barrierefrei nutzbar.

Susanne Torka vom B-Laden ergänzte, dass auch fast alle Spaziergänge des B-Ladens barrierefrei liefen. Zwei Mal gab es Audio-Walk, was aus technischen Gründen nicht so gut funktionierte, weil die Audiodateien herunter zu laden, für manche nicht so einfach war. Ein Protokoll des Betroffenenrates vom Dezember 2020 mit dem bezirklichen Sportamtsleiter finden Sie hier 

Eva-Maria Kaes vom „Treff am Ottopark“ betonte, wie wichtig die Digitalisierung der Älteren wäre. Oft scheitern die Versuche zu helfen bereits daran, dass viele Menschen über 80 Jahre daheim keinen WLAN-Anschluss haben. – Simone Hochgräber: um so wichtiger ist es, dass die sich auch draußen treffen, wie z.B. auf der TSV-Sportanlage. – Hanna Essinger wünscht sich, dass einige Teile der aktuellen Digitalisierung beibehalten werden, damit sich die Älteren z.B. auch selber Theaterkarten buchen können

Aktuelles aus dem Kiez und Termine

Quartiersmanagerin Aischa Ahmed: Für das nächstes Plenum am 20. April 2021 können auch Ideen eingebracht werden. Vorschläge bitte senden an qm-moabit[at]stern-berlin[.]de

Das QM Beusselstraße und die einzelnen Mitarbeiterinnen sind aktuell am besten per E-Mail erreichbar - Kontakte hier: https://www.moabitwest.de/kontakt

Trotz der momentan unsicheren Planungslage lädt das Bündnis „Zusammen gegen Rassismus Wedding & Moabit“ alle Interessierten ein, digitale Veranstaltungs- und Aktionsideen für die Aktionswochen „Zusammen gegen Rassismus Wedding & Moabit“ bis zum 10. Februar 2021 einzureichen. Mehr dazu hier 

Kiezsportlotsin Susanne Bürger war im Sportausschuss, in dem sie erfuhr, dass im Poststadion eine Flutlichtanlage gebaut wird. Dazu wird ein Kran aufgebaut und ein Zugang gesperrt. Außerdem soll es einen spektakulären Hubschraubereinsatz in der nächste Woche geben.

Sibylle Büchele berichtete, dass das Familienzentrum Moabit Ost umgezogen ist in die Stephanstraße 43, 10559 Berlin. Das ist hinter dem Moabogen, das ehemalige BürSte-Haus. Das Familienzentrum bietet z.Z. auch Zoom-Sitzungen an, um die Eltern zu erreichen. Es verfügt auch über einen Winterspielplatz, der aber derzeit leider nicht stattfinden kann.

https://familienzentrum-moabit.de/unser-neues-zuhause/

Benjamin Schuh von Wendepunkt: Die Jugendverkehrsschule (JVS) in der Bremer Straße ist momentan geschlossen, weil die Gebäude nicht winterfest sind. Wahrscheinlich wird am 1.3.2021 wieder geöffnet.

Tobias Horrer (Refo) schrieb folgende Einladung in den Chat: Nachbarn kennen lernen - in Zeiten von C19 nicht so einfach. Die Lösung: Dienstags ab 20 Uhr in die Welt von MOABIT_2_D fliehen! workadventu.re (https://workadventu.re/) verbindet die Optik von Supermario mit 1:1 Begegnungsgesprächen und Gruppenräumen. Man kann also Menschen im Anlaufen mit meiner Figur direkt kennen lernen oder in einem Gruppenraum Workshops oder Spiele veranstalten. Wir beginnen in der workadventu.re Welt und lernen dann, wie wir innerhalb der nächsten Monate Moabit in 2D aufbauen - mit allem was wir lieben und was uns an unserem Kiez Spaß macht. Mehr Infos im Telegram-Chat https://t.me/moabit_2_d

Die Artikel über die vergangenen Stadtteilplena finden Sie wie immer hier.

Text & Fotos: Gerald Backhaus