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Montag, 21.06.2021

Thema Schule beim Stadtteilplenum im Juni 2021

Schule in bewegten Zeiten im Mittelpunkt des Stadtteilplenums im Juni 2021
 
23 Menschen waren dabei, als das Stadtteilplenum aufgrund der Pandemiesituation am 15. Juni 2021 - wie schon die vergangenen Plena - als Online-Veranstaltung stattfand. Eine Premiere war diesmal, dass das QM Moabit-Ost, vertreten durch Cornelia Cremer und Yasemin Soytemel, neben dem Moabiter Ratschlag e. V. und dem QM-Team Beusselstraße mit an Bord war. Die Stadtteilkoordinatorin von Moabit-West, Esther Klobe-Weihmann, moderierte.

Schule in bewegten Zeiten
Schwerpunktthema waren die aktuelle Lage und die Angebote an den Schulen in Moabit West und Ost in Coronazeiten. Zu Gast waren neben einer Schulleiterin u.a. die Fördervereine von drei Moabiter Schulen, der Bildungsverbund Moabit sowie Initiativen gegen Bildungsrückstände.

Katrin Syperek vomFörderverein der Miriam-Makeba-Schule: Der Förderverein Feuerbohne e. V. der Miriam-Makeba-Grundschule wurde 1991 gegründet. Seitdem konnte er die Schule neben den jährlichen Schuleinführungen auch bei vielen Projekten unterstützen, z. B. bei der Planung und Finanzierung von Schulmusicals und der Finanzierung der Aufnahme und Vervielfältigung mehrerer Schul-CDs. 2020 wurde an der Schule „Glück“ als Schulfach eingeführt. Aktuell als Wahlpflichtfach, sollte es nach Ansicht der Beteiligten in den Fächerkanon aufgenommen werden. Für dieses Fach wurden und werden Lehrkäfte und Erzieherinnen ausgebildet. Diese Ausbildung findet an den Wochenenden statt. Derzeit gibt es drei ausgebildete Personen.

Anastasia Schönfeld ist Lehrerin an der Miriam-Makeba-Schule und zudem Ausbilderin für das Schulfach „Glück“. Sie hatte es als „Ausprobierballon“ in Form einer ersten AG bereits vor drei Jahren gegründet. Das fand großen Anklang, wurde vom Förderverein und dem QM Moabit-West unterstützt. Worum geht’s? Man kann glücklich werden, wenn man weiß, was man braucht. Grundsätzliches Lernziel ist das Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen. Dabei geht es um die Beantwortung von Fragen wie diese: Wie kann ich dafür sorgen, auf meine Bedürfnisse zu sehen und sie zu kommunizieren, mich selbst kennenzulernen und das transparent zu machen? Wer möchte ich sein? Das im Miteinander zu beantworten, steht im Fokus bei „Glück". Konkret handelt es sich um Erlebnispädagogik mit viel Interaktion. Wichtig sei es, sich selbst zu reflektieren, so Anastasia Schönfeld. „Hingucken, was mit mir ist. Wohin will ich, und was macht mich glücklich? Dabei immer in Beziehung zu anderen sein.“ Das Fritz-Schubert-Institut für Persönlichkeitsentwicklung entwickelte seit 2007 das „Schulfach Glück“. Weil Kinder und Jugendliche oftmals Angst vor der Schule - so ähnlich wie vor dem Zahnarzt - haben, war und ist die Aufgabe von „Glück“, Lebenskompetenz, Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und diese im Schulalltag zu realisieren. Es geht um das psychologische Wohlbefinden. Sozialer, kreativer und gesünder im Miteinander leben, sich auf Augenhöhe begegnen und gegenseitig stärken. Die Lehrkräfte können den Rahmen dafür schaffen, doch jedes Kind kann das nur für sich entscheiden. Anastasia Schönfeld gibt gern einen Impulsworkshop dazu. Wer mag, kann sich bei ihr melden.

Zur Ausbildung der Glücks-Lehrkräfte
Schulfach „Glück“ ist deutschlandweit, in Österreich und der Schweiz aufgestellt. Allein in Berlin nehmen derzeit 16 Schulen aktiv am Pilotprojekt teil. Die Ausbildung ist kostenfrei. Die am Pilotprojekt Glück teilnehmenden Schulen zahlen € 3.000 für ein Jahr wöchentlichen Glücks-Unterricht pro Klasse. Weitere Infos dazu hier

Artikel zum Schulfach Glück an der Miriam-Makeba-Schule im Quartierpapier 2020, S. 3

Mehr zu Schule und Förderverein: http://www.miriam-makeba-schule.de

Vom Förderverein der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule (THG) sprach Jörg Nothacker. Er ist u.a. verantwortlich für ein Pilotprojekt zur Konfliktlotsenausbildung, das mit der Klassenstufe 5 begann und durch das QM Moabit-West gefördert wurde. Um es während des Corona-Lockdowns nicht ganz ausfallen zu lassen, gab es Online-Schulungen. Viele konnten sich das vorher nicht vorstellen und hatten kein Konzept dafür, doch schließlich fand die THG jemanden aus Berlin dafür. Das Ganze war mehr eine Sensibilisierung für das Thema als eine konkrete Ausbildung. In den sechs bis sieben Terminen ging es vor allem um die Schulung von sozialen Kompetenzen. Die Kinder ließen sich ernsthaft darauf ein, berichtete Jörg Nothacker. Endlich wieder gemeinsam vor Ort im realen Kontakt zu kommen, ist unumgänglich, so seine Erfahrung: „Online-Angebote können in diesem Fall nur vorbereitend sein.“ Im nächsten Schuljahr soll es weiter gehen, danach vielleicht als AG oder evtl. während der Unterrichtszeit.
Die Bildungspartnerschaften an der THG wurden unterstützt vom QM Moabit-Ost. Dieses Projekt geht durch die neue Schulleitung in die Verstetigungsphase. Generell zu den Erfahrungen während der Schulschließungen sagte Jörg Nothacker, dass die Beziehung zu den Kindern und Eltern ganz wichtig ist: „Je tragfähiger sie ist, um so besser lief auch der Distanzunterricht.“

Mehr zu Schule und Förderverein: https://thgberlin.de/foerderverein-der-thg/

Den Artikel mit dem Titel „Einblick: Großes Interesse an der Ausbildung zu Konfliktlotsen an der THG“ von Jörg Nothacker finden Sie im Quartierpapier 2021, S. 3

Michael Wiesemann-Wagenhuber vom Förderverein der Heinrich von Stephan Gemeinschaftsschule Berlin e.V. berichtete, dass der Verein für Geld- und Sachspenden sorgt, Sponsoren für Schulprojekte gewinnt, Schulfeste und andere Veranstaltungen organisiert und die Schule damit für das gesellschaftliche, kulturelle, politische und wirtschaftliche Umfeld öffnet. Damit die Kinder und Jugendlichen an der HvS frühzeitig auch mit dem Thema Wirtschaft in Kontakt kommen, wurde vor fünf Jahren das Schülerfirma-Projekt ins Leben gerufen. In der Zwischenzeit gab es Schwierigkeiten wegen des Wechsels der Schulleitung, weshalb das Ganze etwas stockte. Der Wunsch war und ist es, einen Ort zu schaffen, an dem sich die Großen und Kleinen treffen können. So kam es zu der Idee, an der HvS ganz konkret ein Schülercafé einzurichten. Jugendliche der Klassenstufen 7, 8, 9 und 10 stellten im WAT-Unterricht - man ist dann für ein oder zwei Schuljahre an der Firma beteiligt - Produkte wie Frühstücksbrettchen her. Auch Möbel für das Café haben sie in Eigenregie gebaut. Weitere Gegenstände wurden erworben mit Hilfe der Förderung durch das QM Moabit-West. Auch die Werkstätten der HvS wurden mit neuen Gerätschaften ausgestattet. Dort und im Cafébetrieb lernen die Jugendlichen die wirtschaftlichen Seiten des Lebens kennen und kommen in Kontakt mit Dingen wie Buchhaltung und Verkaufsmanagement. Im Sommer und Herbst 2020 herrschte richtig Betrieb in dem neuen Café, so Michael Wiesemann-Wagenhuber, was dann durch die pandemiebedingten Schulschließungen gestoppt wurde. Bisher gab es daher auch leider keine richtige Eröffnungsfeier und keine Kontaktaufnahme zu Firmen außerhalb der Schule. Doch soll das alles bald nachgeholt werden.
Generell hat die HvS ein immer größer werdendes Raumprobleme, weil der zugesagte Container nicht gebaut wird.

Mehr zu Schule und Förderverein: http://hvs-schule-berlin.de/eltern/foerderverein/

Über die Lage im Gebiet Moabit-Ost berichtete Quartiersmanagerin Yasemin Soytemel: Durch Corona und die Lockdown-Folgen besonderes betroffen waren Haushalte mit Kindern aus anderen Herkunftsländern, bildungsferne Familien und Familien mit niedrigem Einkommen. Viele von ihnen haben geringe Deutschkenntnisse und ihre technische Ausstattung ist mangelhaft. Oft gibt es daheim keinen Computer, so dass die Kinder die Schulaufgaben auf ihren Smartphones erledigen.
Als das Land Berlin Tablets an bedürftige Familien mit Kindern verteilte, erreichten die Geräte oftmals die Kinder nicht. Viele leben in beengten Wohnverhältnissen. Ihre Eltern glauben an die Autorität der Lehrkräfte, und viele von ihnen haben besondere Angst vor einer Corona-Ansteckung.
All diese Faktoren verschärften die Situation der Kinder während der Lockdown-Monate. Das QM sprach darüber mit Trägern wie dem Moabiter Kinderhof, der viel für Kinder anbietet, darunter auch Hausaufgabenhilfe. Der Computerraum der Bruno-Lösche-Bibliothek wurde wegen Corona gesperrt, so dass der Hausaufgaben-Service dort nur als Einzelhilfe oder online angeboten werden konnte. Die Kulturfabrik in der Lehrter Straße hat einen eigenen „Lernraum“ mit 10 Computerarbeitsplätzen einrichtet. Er ist durch Abgrenzungen aus Plexiglas sogar pandemiegerecht. Man muss sich nur vorab für ein Zeitfenster einbuchen. Die Stadtteilmütter im Familienzentrum Moabit-Ost betonten, dass die Elternarbeit eine zentrale Rolle spielt.
Generell gibt es eine recht gute Hausaufgabenbetreuung in Moabit-Ost, aber die Eltern brauchen mehr Unterstützung. Ihnen fehlen oftmals die digitalen Kernkompetenzen. Die Lehrkräfte konnten das Digitale teilweise umschiffen, in dem sie für die Eltern und Kinder Arbeitsblätter ausdruckten. Gründe gibt es also viele, so dass das QM Moabit-Ost das Projekt „Digitales Lernen am Computer“ auflegte. Es soll vor allem die Eltern verstärkt in den Bildungsweg ihrer Kind einbinden. Die Kurt-Tucholsky-Schule stellte dem Projekt schon vorab ihren Computerraum zur verfügung.

Digitales Lernen am Computer – für Eltern und Kinder - das QM sucht dafür einen Projektträger - zur Ausschreibung

Petra Uhlig, Schulleiterin der Kurt-Tucholsky-Grundschule, berichtete, dass es an ihrer Schule in den Klassenstufen 1 bis 4 kaum Kinder gab, die die während der Schulschließungen gebotenen Chancen nicht genutzt haben. Sehr erfolgreich waren die Schulstunden in Kleingruppen und die Tatsache, dass es zeitmäßig weniger Unterricht gab. Kleingruppen seien viel intensiver, denn wenn man mit 12 Kindern arbeitet und dabei viel Mündliches gefragt ist, können sich die Kinder dem nicht entziehen und arbeiten intensiver mit als bei einer ganzen Klassenstärke mit 24 Kindern. Nach 3 bis 4 Stunden dieser Art Unterricht sind sie dann platt.
Unter den älteren Kinder (Klassenstufe 5 und 6) entzogen sich manche dem Online-Unterricht. Petra Uhlig empfiehlt daher, den Wechselunterricht während einer Pandemielage beizubehalten. Außerdem sollte der Senat davon überzeugt werden, dass große Klassen schwierig sind, zumal wenn man wie die Kurt-Tucholsky-Schule mit rund 650 Schulkindern eine inklusive Schule ist und rund 10 % der Kinder Förderbedarf haben.
Probleme stellte auch die vom Land Berlin an die Elternhäuser verteilten Computer dar, denn sie werden daheim zu wenig genutzt. Von den Kindern werden sie eher als Spielzeug gesehen, und Lern-Apps überzeugen besonders die größeren Kinder nicht. Außerdem gab es transferempfangende Eltern, die lieber 250 Euro vom JobCenter anstatt des Computers haben wollten.

Mehr zur Schule: http://kurt-tucholsky-grundschule.de/

Diskussion

Quartiersratssprecherin Jutta Schauer-Oldenburg: Die Digitalisierung hängt, nur wenig Gelder für Lehrkräfte-Schulungen wurde abgerufen, es gibt große Wissenslücken. Auch wenn das Projekt des Senats „Stark trotz Corona“ läuft, ermitteln wir da wirklich die Lernrückstände? Wie holen wir das auf? Wie sollen die Schulen das alles stemmen?

Schulleiterin Petra Uhlig: Unsere Lehrkräfte sind sehr dicht an den Kindern dran. Es gab zwei Mal pro Woche direkten Kontakt per Telefon oder Hausbesuch. Lernrückstände bestehen nur bei einigen wenigen Kindern in der 6. Klasse. Wie wir das zusätzliche Geld aus dem Projekt einsetzen, wurde mit dem Kollegium besprochen: Gern für soziale Projekte, die die Klassen wieder zusammen zu führen und das „Lernen lernen“.
Die Pandemiefolgen waren nicht nur negativ: Weil die Eltern nicht mit ins Gebäude durften, wurden ihre Kinder selbständiger. „Man sollte ihnen mehr zutrauen!“ Viele Kinder vermissten in den Monaten zuhause die Schule und wünschten sich wieder mehr Regelmäßigkeit.

Anastasia Schönfeld hat auch gute Erfahrung mit Kindern der Grundstufe gesammelt. Um Kontakte zu halten, gab es nicht nur Online-Angebote, sondern auch Hausbesuche. Ganz wichtig: Kinder lernen gern, wenn es den direkten Kontakt gibt. Also sollte man zuerst bei der Beziehung zu ihnen ansetzen.

Petra Schrader, die die Linke in der BVV Mitte vertritt und Vorsitzende des Schulausschusses der BVV ist: Sie überlegte zusammen mit der Schulaufsicht, wo nach wie vor Lücken sind. Manchmal sollte man eher Bewährtes stärken als Neues erfinden. „Glück“ als Schulfach und das Konfliktlotsenprojekt findet sie gut. „Und bei allen Defiziten wuchsen auch manche Elternhäuser über sich hinaus.“ Eine Aktuelle Stunde zum Thema Schule ist in der BVV geplant - Fokus: Übergang von der Schule in die Ausbildung bzw. zum Beruf auf einem sich sehr verändernden Ausbildungsmarkt. Die HvS wird mit ihrer Raumproblematik von der BVV nicht allein gelassen. Zum Thema Übergänge und Ausbildung - Tag des Handwerks 2020 hier

Thomas Büttner vom Bildungsverbund Moabit: Freiräume für Kinder schaffen, ihnen Angebote machen, dass sich die Klassen zusammen finden können - so etwas macht der Verbund, wie z.B. Musiktheaterprojekte in der Miriam-Makeba-Schule mit den drei 4. Klassen. Manchmal scheitern Kooperationen leider an personellen Engpässen in den Schulen. Wie kann eine Mischung der Arbeit zwischen Kleingruppen und größeren Gruppen aussehen? Da sei viel Gestaltungsraum für Politik und Verwaltung. Vorschlag: Es sollte am Sozialindex orientierte finanzielle Zuweisungen für Schulen in ungünstigen Lagen der Stadt geben.

Petra Uhlig: Die Kurt-Tucholsky-Schule ist keine Brennpunktschule. Zur Raumsituation: In der Kruppstraße gibt es ein Gebäude, das sie theoretisch nutzen darf, doch leider geschah damit bislang noch nichts. Dieses Bauprojekt muss bis 2024 fertiggestellt werden, weil sonst die dafür vorgesehenen Fördergelder verfallen.
27 Wochenstunden Unterricht haben die 1. und 2. Klasse, was viel zu viel ist. „Wir möchten probieren und beweisen, dass der Stundenumfang ist nicht das Entscheidende ist.“ Sie plädierte dafür, keine achte Deutschstunde abzuhalten, sondern mehr Unterricht in Kleingruppen anzubieten sowie nachmittags mehr Projekte wie z.B. zum Thema Raumerkundung und naturwissenschaftliche AGs.

Jörg Nothacker vom Förderverein THG: Viele sozial motivierte Projektideen müssen erst ganz oben in der Schulverwaltung ankommen, und von dort aus protegiert werden, damit sie an den Schulen verwirklicht werden können.

Was braucht es in Moabit in Ihrer Schule, um diesem Ziel näher zu kommen?

Jörg Nothacker: Im Moment ist es oft ein Kampf der Hierarchien. Daher sollten die Themen über den Stadtteil hinaus gehoben werden. Die Lehrkräfte sollten von höherer Stelle aus bei ihrer Projektarbeit unterstützt werden, sonst sind die einzelnen Projekte immer nur kleine Inseln des Erfolgs.

Jutta Schauer-Oldenburg wies darauf hin, dass in der BVV eine scharfe Trennung gilt: das Gremium BVV darf sich nur um Räume und Gebäude der Schulen kümmern, nicht aber um inhaltliche Probleme und gute Projektideen, weil diese als innerschulische Angelegenheiten gelten. „Wir sollten daher hartnäckig etwas von unten organisieren.“ Petra Schrader ergänzte, dass es bei allen Rückschlägen auch Erfolge vorzuweisen gibt.

Claudia Nolting schlug gemeinsame Stammtisch für Eltern und Lehrkräfte vor, weil viele Lehrkräfte Scheu haben, die Elternarbeit auszubauen. Mütter und Väter vielleicht auch bildungsmäßig einzubeziehen, wäre ein guter Ansatz.

Esther Klobe: Großes Lob und Dank an die Fördervereine, die ihre Schulen unterstützen. Manche der erwähnten Ideen werden sicher in die Projektentwicklungen der beiden Moabiter QMs eingehen.

Termine und Hinweise
Katharina Zöller, QM Beusselstraße: Hinweis auf die Quartierswahlen in Moabit-West (Beussel- und Huttenkiez) und die Quartierswahlen in Moabit-Ost

Katrin Syperek: im September wird es eine Infoveranstaltung zum Modellprojekt Glück geben.

Thomas Büttner: von 30.8. bis 4.9.2021 findet eine Bildungs- und Aktionswoche auf dem Otto-Spielplatz statt, vormittags vorwiegend für Kindergartengruppen und Grundschulklassen. Am Sonntag ist Familientag, außerdem sind einzelne Abendveranstaltungen geplant. In der Woche darauf folgen auf dem Otto-Spielplatz musikalische Veranstaltungen.

Esther Klobe: Das Sommerfest vom Runden Tisch für Seniorenarbeit findet 2021 leider nicht statt, weil es dafür keine personellen Ressourcen gibt. Dafür steht ein Brass-Festival am 19.6. an. Dann fährt von 16 bis 20 Uhr ein Bus mit Musikgruppen durch den Kiez, organisiert vom Geschäftsstraßenmanagement Turmstraße.
Das Stadtschloss hat wieder zeitweise geöffnet, an zwei Wochentagen gibt es Mittagessen, und auch ein Sommerferienprogramm wurde aufgelegt. Alle Details: www.moabiter-ratschlag.de

Das nächste Stadtteilplenum wird am 31. August 2021 stattfinden und sich vor allem um die Quartierswahlen drehen.

Die Berichte zu den vergangenen Plena können Sie hier nachlesen.

Text & Fotos © Gerald Backhaus 2021